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1 (1851) Waverley
Entstehung
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Mc»» Du nicht kehrst au diese Brust zitrück,

Zurück zu mir, die schmcrztich Du betrübt,

Dau» such' attch ich iu tttttcr Liebe Glück,

Eiu fremdes Herz, das Lieb' für Liebe gibt.

Hier erhob er seine Augen, die bisher aufseine Füße gerichtetgewesen waren, zu sehen, wie sie den Takt zu seinem Liede schlugen,erblickte Waverley, und zog augenblicklich seine Kappe mit man-chen komischen Beweisen der Uebcrraschung, der Ehrfurcht und derBegrüßung herab. Freilich mit wenig Hoffnung, eine Antwortauf irgend eine zusammenhängende Frage zu erhalten, bat Edward,ihm zu sagen, ob Mr. Bradwardine zu Hause wäre oder wo er ir-gend einen von den Dienern finden könne. Der Gefragte antwor-tete und seine Rede war Gesang, wie die der Hexe von Lhalaba:

ES eilt der Rittcr zu dcu Berge»,

Wo HorucSschall au, Fels sich bricht;

Die Dame schreitet hi» zum Walde,

Und Kränze sie aus Blume» flicht.

Und i» Luud ElleutS stiller KammerIst MooS am Bode» h!ugcsrrc»t,

Damit Lord Williams leise TritteNichts stört i» ihrer Sicherheit.

Das war keine Antwort, und als Edward seine Frage wieder-holte, erhielt er eine schnelle Antwort, in welcher ihm wegen derHast der Rede und der Eigenthümlichkeit des Dialektes nur dasWort Voigt verständlich war. Waverley bat hierauf, zu demVoigt geführt zu werden, und mit einem Blick und Nicken desEinverständnisses gab der Bursche ihm ein Zeichen zu folgen, undtanzte und hüpfte dann die Allee hinab, durch die er heraufgekom-men war.

Ein sonderbarer Bote, dachte Edward, und einem von Shea-kesspeare's groben Narren nicht unähnlich. Ich bin nicht überklug,