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1 (1851) Waverley
Entstehung
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die klösterliche Illusion, welche die Phantasie Waverley's herauf-beschworen hatte.

Und hier müssen wir um Verzeihung bitten, daß wir ein Ka-pitel des Stilllebens einschalten.

Neuntes Kapitel.

Noch mehr von dem Wvhnhause und seinen Umgebungen.

Als Waverley seine Neugier befriedigt hatte, indem er sicheinige Minuten umsah, setzte er den großen Hammer der Halle inBewegung, deren großer Querbalken die Jahreszahl I5S4 trug.Doch cs erfolgte keine Antwort, obgleich der Schall durch eineMenge von Zimmern wiederhallte, und von dem Echo der Mauernaußerhalb des Hauses wiederholt wurde, die Tauben aus der ehr-würdigen Rotunde, die sie bewohnten, aufschreckte, und selbst dieHunde des fernen Dorfes, die sich aufihrcn verschiedenen Dünger-haufen schlafen gelegt hatten, abermals aufjagte. Ermüdet durchden Lärm, den er verursachte, und die ungünstige Antwort, die erhervorrief, begann Waverley zu glauben, daß er das Schloß Or-goglio erreicht hätte, wie der siegreiche Prinz Arthur dort einzog:

Durch das Haus ertönt des Rufes Schall,

Doch Niemand folgt der Stimme Hellem Laut;

Ei» tiefes Schweige,, herrschet überall,

Nicht hörbar ward der Antwort Widerhall.

Waverley. I. g