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Ungefähr einen Bogenschuß von dem Ende des Dorfes zeigtensich die Umhegungcn, welche den stolzen Namen des Parkes vonTuly Beolan trugen, und aus gewissen Quadratfcldern bestan-den, die mit 5 Fuß hohen Steinmauern umgeben waren. Mittenin der äußersten Mauer befand sich das Eingangsthor zu der Auf-fahrt, unter einem Lhorwcge, der mit Zinnen versehen war undzu dessen beiden Seiten große verwitterte und verstümmelte Stein-maffen standen, welche, wenn man der Tradition der Dorfbewoh-ner glauben durfte, einst zwei springende Bären, die Wappcnhal-ter der Familie Bradwardine, vorgestellt hatten oder vorstellen soll-ten. Die Auffahrt war grade und von bescheidener Länge, und liefzwischen einer doppelten Reihe alter Roßkastanien hin, abwechselndmit wilden Maulbeerfeigen, die sich so hoch erhoben und so üppiggrünten, daß ihre Aeste die breite Straße unter ihnen gänzlich über-wölbten. Reben diesen ehrwürdigen Alleen und gleichlaufend mitihnen zogen sich zwei hohe Mauern hin, allem Anscheine nach vongleichem Alter, überwachsen mit Epheu, Immergrün und anderenSchlingpflanzen. Die Allee schien sehr wenig betreten zu werden,und hauptsächlich durch Fußgänger, und da sie sehr breit war undbeständig beschattet, zeigte sie eine üppige Rasenfläche, ausgenom-men, wo ein Fußpfad durch gelegentliche Fußgänger von dem obe-ren zum unteren Thore getreten war. Das untere Thor befandsich, wie das obere, in eincrMaucr, die mit einigen rohen Schnitz-arbeiten und Zinnen verziert war, über welches, durch die Bäumeder Allee halb verdeckt, die hohen Dächer und schmalen Giebel desGebäudes hcrvorragten, mit Einschnitten zu Treppen und dieEcken mit kleinen Thürmen verziert. Einer der Flügel des unterenThoreS stand offen, und da die Sonne den Hof dahinter hellbe-schien, drang durch denselben ein glänzender Strahl in die düsteredumpfe Allee. Er bildete eine jener Wirkungen, welche ein Malergern darstellt, und vermischte sich mit dem zitternden Lichte, welches