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1 (1851) Waverley
Entstehung
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Kostümes oder die Symmetrie ihrer Gestalt verworfen haben, ob-gleich, die Wahrheit zu gestehen, ein bloßer Engländer, der dascaiiikortadle ausgesucht hätte, ein Wort, das seiner Sprache eigen-thümlich ist, die Kleider minder knapp und kurz, die Füße undBeine gegen das Wetter, den Kopf und das Gesicht gegen dieSonne geschützt, gewünscht haben würde, und vielleicht sogargedacht hätte, daß die ganze Gestalt und Kleidung durch eine reich-liche Anwendung von Qucllwasser mit einem Ouanlum nuMcltvon Wasser wesentlich hätten verbessert werden können. Die ganzeScene war betrübend, denn sie verricth auf den ersten Blick we-nigstens einen Mangel an Industrie, vielleicht auch an geistigerBildung. Selbst Neugier, die geschäftigste Leidenschaft der Mü-ßigen, schien lautloser Art in dem Dorfe Tuly-Veolan zu sein;die vorerwähntcnHunde allein zeigten einen Theil von derThätigkeitderselben. Bei den Dorfbewohnern war sie passiv. Sie standen undsahen den jungen hübschen Offizier und seinen Begleiter an, dochohne eine jener schnellen Bewegungen und gierigen Blicke, welcheden Ernst andeuten, mit dem die, welche zu Hause in einförmigerGemächlichkeit leben, auf Unterhaltung von außerhalb sehen. Beigenauerer Prüfung aber war die Physiognomie der Leute weit ent-fernt, die Gleichgültigkeit der Dummheit zu zeigen; ihre Zügewaren roh, aber auffallend verständig; ernst, aber ganz das Ge-gentheil von dumm, und unter den jungen Weibern hätte einKünstler mehr als ein Modell für Züge und Gestalt einer Minervawählen können. Selbst die Kinder, deren Haut die Sonne ge-bräunt, deren Haar sie gebleicht hatte, zeigten Blicke und Wesenvoll Leben und Aufmerksamkeit. Es schien im Ganzen, als obArmuth, und Trägheit, ihr nur zu häufiger Gefährte, sich ver-einigten, um die natürliche» Anlagen und angeeignetc Bildungeines kühnen, verständigen und überlegenden Bauernstandes nicder-zudrücken.