Siebentes Kapitel.
Eine Kavalleciegarnison in Schottland.
Unter verschiedenen Gefühlen, deren vorhcrrschcndstcs derängstliche und selbst feierliche Eindruck war, seiner eigenen Füh-rung und Leitung jetzt meistens überlassen zu sein, verließ EdwardWaverlcy am nächsten Morgen die Halle unter den Segenswün-schen und Lhränen aller alten Diener, und der Bewohner desDorfes, unter welche sich einige leise Bitten um Unteroffiziers undKorporale rc. von Seiten derer mischten, welche gestanden, daßsie nie daran gedacht hätten, Jacob und Gilles und Jonathanunter die Soldgten nehmen zu lassen, wenn es nicht geschehen wäre,um Jhro Gnaden in schuldiger Pflicht zu begleiten. Wie in schul-diger Pflicht entzog sich Edward den Bittenden mit der Zusage vonweniger Versprechungen, als man von einem junge» Manne er-wartet haben sollte, der noch so wenig an die Welt gewöhnt war.Nach einem kurzen Besuche in London ging er zu Pferde, damalsder allgemeinen Art zu reisen, nach Edinburg, und von dort nachDundeu, einem Seehasen an der östlichen Küste von Angesshire,wo sein Regiment damals im Quartier stand.