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1 (1851) Waverley
Entstehung
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Kaleb! Ja, es war eine Schande, den armen Kaleb vor Hungersterben zu lassen, und doch giebt es so viele fette Pfaffen und Ritterunter uns. Ich gab ihm ein Mal wöchentlich den Lisch, aber hilfHimmel, was ist ein Mal wöchentlich, wenn ein Mensch nicht weiß,wohin er die andern Tage zum Essen gehen soll? Gut, aberich muß das Manuscript dem kleinen Tom Alibi, dem Sachwalterzeigen, der alle meine Rechtssachen leitetmuß auf der Wind-seite bleiben der Pöbel war sehr ungezogen, als ich das letzteMal die Rednerbühnc bestieg sind alle Whigs und RundköpfeWilliamiten und hannöversche Ratten."

Am nächsten Lage fragte Mr. Pembroke wieder bei dem Buch-.händler vor, aber erfand, daß Tom Alibis Rath diesen gegen dieAnnahme des Werkes gestimmt hatte. Nicht etwa, sagte der Buch-händler, daß ich nicht mit Freuden im Weinberge des Herrn arbei-tete aber lieber Doktor, ich habe Weib und Kind, um abermeinen Eifer zu zeigen, will ich das Geschäft meinem NachbarTrimmel empfehlen; der ist ein Hagestolz und wenn er das Ge-schäft aufgeben müßte, so würde eine Reise in einem Westindien-sahrcr ihm nicht unzweckmäßig sein. Aber Mr. Trimmel warebenfalls hartnäckig, und Mr. Pembroke mußte, vielleicht zumGlück für ihn selbst, mit seiner Abhandlung in dem Reisckoffer wie-der nach Wavcrlcy zurückkehrcn.

Da das Publikum so durch den selbstsüchtigen Geiz des Han-dels wahrscheinlich für immer der Wohlthat beraubt war, dieaus diesen Lucubrationen hätte hcrvorgehen müssen, beschloß Mr.Pembroke, von den beiden gewaltigen Manuskripten zwei Ab-schriften zum Gebrauche seines Zöglings zu nehmen. Er fühlte,daß er als Lehrer nachlässig gewesen war, und sein Gewissen machteihm Borwürfe über sein Nachgeben gegen die Forderung des Mr.Richard Wavcrley, Edwards Gemüth keine Gefühle einzuprägen,welche mit dem gegenwärtigen Zustande der Dinge mit der Kirche