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es endlich thun! — Die Kirche muß ihre Kerze an der alten Lampeanzünden. — Nun — vorsichtig? Sie gefallen mir deshalb um sobesser; doch ohne Furcht. —
Hier unterbrach Mr. Pembroke mit einiger Ruhe den Stromder Fragen, den er mit Zeichen, Gestikulationen und Winken durch-webt hatte, und nachdem er endlich den Buchhändler überzeugthatte, daß er ihm zu viel Ehre anthäte, wenn er ihn für einen Ab-geordneten des verbannten Königthumes hielte, erklärte er seineigentliches Geschäft.
Mit viel ruhigerem Wesen ging der Büchermann jetzt an diePrüfung des Manuscriptes. Der Titel des ersten war „eine Ab-weichung von den Dissentern oder die widerlegten Begriffe,Darlegung der Unmöglichkeit irgend einer Ausgleichung zwischender Kirche und den Puritanern, Presbyterianern und Sectirernirgend einer Art; belegt durch Schriftstellen, die Kirchenväter unddie weisesten Controversen."— Das Werk wies der Buchhändlerbestimmt zurück; „wohl gemeint, sagte er, und ohne Zweifel sehr ge-lehrt, aber die Zeit ist vorüber. Mit kleiner Schrift würde es über888 Seiten geben und nimmermehr bezahlt werden; bitte deshalb zuentschuldigen. — Ich liebe u. ehre die wahre Kirche von ganzer Seeleund wäre es eine Predigt über das Märtyrerthum gewesen, oderirgend eine IS Pence Sache —weshalb sollte ich nicht etwas fürdie Ehre des Standes wagen?— Aber lassen Sie das andere se-hen.— „Recht dem Erbrecht."— Ach darin liegt schon etwas.Hm, hm, hm — so viele Seiten — so viel Papier — enge Schrift—ich will Ihnen etwas sagen, Doktor; Sie müssen von dem Lateini-sche» und Griechischen ausmertzen. Schwerfällig, Doktor, ver-dammt schwerfällig — bitte um Verzeihung — und wenn Sie ei-nige Körner Pfeffer mehr daran thun — ich gebe meinem Autornie etwas an — ich habe Sachen von Drake und Charlwood Law-ton herausgegcben, und von dem armen Amhurst. Ach, Kaleb,
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