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Nationalvorwurfe sein. Sir Evcrard, der daran gewöhnt war,viel größere Summen gleichgültig zu behandeln, empfing die 294 L,13 S, 6D, ohne zu ahnen, daß die Bezahlung eine Nationalsache sei,und in dcrThat würde er sie wahrscheinlich vergessen haben, hätte derVoigt Macwheeble daran gedacht, seine Kolik durch das Auffangendieser Summe zu heilen. Es trat nun ein jährlicher Verkehr undAustausch von einem kurzen Briefe und einem Packkorbe nebst einoder zwei Fässern zwischen Schloß Waverlep und Luly-Beolanein; die englischen Sendungen bestanden aus gewaltigen Käse»und noch gewaltigeren Alefässern, Fasanen, und Wildprct, unddie schottischen Gegensendungen in Birkhühnern, weißen Hasen,imarinirtem Salm und Uskebah. Dies Alles wurde als Pfand be-ständiger Freundschaft und Einigkeit zwischen zwei wichtigen Häu-sern gemeint, gesendet und empfangen. Daraus folgte natürlich,daß der muthmaßliche Erbe von Wavcrley-House Schottland nichtfüglich besuchen konnte, ohne mit einem Empfehlungsbriefe an denBaron von Bradwardine versehen zu werden.
Als diese Angelegenheit auseinander gesetzt und abgemachtwar, sprach Mr. Pembrocke seinen Wunsch aus, einen besonderenAbschied von seinem theueren Zöglinge zu nehmen. Des gutenMannes Ermahnungen an Edward, sein Leben und seine Moraltadellos zu erhalte», die Grundsätze der christlichen Religion festzu bewahren, und die Gesellschaft von Gottlosen und Sittenlosen,von denen es in der Armee nur zu viele gab, zu vermeiden, bliebennicht ohne eine Beimischung seiner politischen Vorurtheile. Eshatte Gott gefallen, sagte er, Schottland, ohne Zweifel für dieSünden seiner Vorfahren im Jahre 1642, in einen noch beklagens-werthercnZustand derDunkelheit zu versetzen, als selbst das unglück-liche Königreich England. Obgleich hier das Licht der Kirche vonEngland einigermaßen von seinem Platze verdrängt war, verbrei-tete es doch wenigstens noch einen schimmernden Schein, hier warWavcrlcy. I. ^