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rüsten, und wesentlich durch die Aussicht gemildert, ihn in vollerUniform prunken zu sehen.
Edward Waverlcy empfing diese unerwartete Nachricht mitlebhaftem und unvcrhehltcm Staunen. Es war, wie ein schönesaltes Gedicht sich ausdrückt: „Wie ein Feuer, das man in dieHaide wirft, das einen einsamen Hügel in Rauch hüllt, währendes ihn zugleich mit düsterem Feuer beleuchtet." Sein Lehrer oderwie ich vielmehr sagen muß, Mr. Pembroke, denn er verdientekaum den Namen eines Lehrers, fand in Edward's Zimmer einigeBruchstücke von Versen, die et unter dem Einfluß der heftigen Ge-fühle geschrieben zu haben schien, als dieses Blatt seines Lcbensbu-ches so plötzlich vor ihm umgewendet wurde. Der Doktor, welcheran alle Poesie glaubte, welche von seinen Freunden herrührte, undin schönen graden Linien mit einem großen Buchstaben zu Anfangeiner jeden geschrieben war, ttzeilte diesen Schatz der Tante Rahelmit, welche mit thränengetrübter Brille denselben in ihrKollekta-neenbuch legte, unter die besten Reccpte zu Speisen und Arzeneien,Licblingstexte der anglikanischen Kirchengesänge, und einige Liebes-und Jacobitenlicder, die sie in ihren jüngeren Lagen sammelte;von hier wurden ihres Reffen poetische Tentamina ausgezogen, alsdas Buch selbst mit anderen authentischen Dokumenten der Waver-ley-Familie der Einsicht des unwürdigen Herausgebers dieser denk-würdigen Geschichte vorgelegt wurde. Machen sie auch dem Leserkein höheres Vergnügen, so werden sie wenigstens dazu dienen, ihnbesser, als eine Erzählung irgend einer Art, mit dem wilden undungeregelten Geiste unseres Helden bekannt zu machen.
Wenn »icdcrfinkt des Herbstes AbcndlrrahlAm Mirkwovd-Scc im wildremanr'schen Thal,
Dann wirft die Flut zurück in keuschem GlanzDer Purpnrwolkcn dnnkclfcnchle» Kran;,
Und Wald und Ufer liegen ruhig-schon;
Der wenergrauc Thurm ans Fclsenhoh'n,