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1 (1851) Waverley
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sprungen worden Kapitain Waverley im Dragoner-RegimentGardincr, zu dem er im Verlaufe eines Monats in dessen Garnisonin Dunde in Schottland stoßen müsse.

Sir Everard Waverley empfing dieseNachricht mit gemischtemGefühle. Zur Zeit der hannoverschen Erbfolge hatte er sich ausdem Parlament zurückgezogen, und seine Aufführung in dem denk-würdigen Jahre 1715, war nicht ganz unverdächtig geblieben.Es gab Gerüchte von geheimen Musterungen der Lehnsleute undPferde in Waverley-Gehege, bei Mondlicht abgchalten, und vonKisten mit Gewehren und Pistolen, die in Holland gekauft und anden Baronet addressirt, aber durch die Wachsamkeit eines beritte-nen Jollaufsehers aufgefangen wurden, der später für seine Dienst-fertigkeit durch einen Haufen kräftiger Freisassen in einer mondlo-sen Nacht in ein Leichentuch gehüllt wurde. Ja, es wurde sogargesagt, bei der Verhaftung des Sir Willam Wyndham, des Füh-rers der Tory-Partei, sei in der Tasche von dessen Schlafrock einBrief des Sir Everard gefunden worden. Aber auf keine offeneHandlung konnte man eine Anklage stützen, und die Regierung,welche zufrieden damit war, die Insurrektion von 1715 zu unter-drücken, fühlte es weder klug noch räthlich, ihre Rache weiter o"sgegen die Unglücklichen zu betreiben, welche die Waffen Zierlich er-griffen hatten.

Sir Everard's Besorgnisse wegen persönlicher Folgen schienenübrigens nicht mit den Gerüchten übercinzustimmen, welche unter-feinen Wigh-Nachbarn verbreitet waren. Es war wohlbekannt,daß er mehrere der unzufriedenen Northumberländer und Schottenmit Geld unterstützt hatte; diese wurden später bei Preston gefan-gen genommen und in Newgate und Marshasea eingckerkert, undsein gewöhnlicher Anwalt war es, der die Vertheidigung einigerdieser unglücklichen Edelleutc bei diesem Prozesse führte. Allgemeinaber wurde es angenommen, wenn die Minister einen Beweis von