hätte er die Hallen von St. Stephan durch längere Reden ertönenlassen, als die seiner eifrigen Aeußerungen, mit denen er als Mit-glied des Hauses, unter Godolfin's Verwaltung, jede Maßregelder Regierung hemmte.
Die Angst der Lanre Rahel aber verlieh ihr zuletzt die Ge-wandtheit, ihr Ziel zu erreichen. Jedes Oberhaupt ihres Hauseshatte fremde Länder besucht oder dem Batcrlandc in der Armee ge-dient, che es sich für das übrige Leben in Waverley-Housc nieder-ließ, und wegen der Wahrheit dieser Behauptung berief sie sich aufden Stammbaum, eine Autorität, der Sir Evcrard nie wider-sprach. Kurz, es wurde dem Mr. Richard Waverley der Vorschlaggemacht, daß sein Sohn unter Leitung seines jetzigen Lcbrers, Mr.Pcmbroke, unk durch die Freigebigkeit des Barons reichlich ausge-ftattet, reisen sollte. Der Vater selbst sah kein Hinderniß gegendiesen Vorschlag, als er aber an der Lasel des Ministers gelegent-lich davon sprach, sah der große Mann sehr ernst aus. Die Ur-sache davon wurde insgeheim erklärt. Der Minister bemerkte, dieunglückliche Wendung von Sir Evcrard's politischen Meinungensei der Art, daß cs höchst unpassend sei, wenn ein junger Edelmannvon so hoffnungsvollen Aussichten den Kontinent mit einem Führerbereiste, der ohne Zweifel nach der Wahl seines Oheims sei undnach dessen Lehren sein Benehmen leite. Wie die Gesellschaft desMr. Edward in Paris und Rom sein würde, wo der Prätendentund dessen Söhne alle Arten von Schlingen legten, das warenPunkte, die Mr. Waverley wohl überlegen mußte. So vielkonnte er sich selbst sagen, daß der König von den Verdiensten desMr. Richard Waverley einen so gerechten Begriff hatte, um dessenSohne, wenn er die Armee für einige Jahre zu seiner Laufbahnwählte, eine Schwadron in einem der Dragoner-Regimenter zuertheilcn, die kürzlich aus Flandern zurückgekehrt waren.
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