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ir;•[cnb ein ©eheimniß 511 (taten, nutet' Welchem SorWaub,unter welcher (Sntfcbiitrigmig et auel; fein föitue. fjhr muffet eimantcv beftäntig mit jeten ?(itgcnblicf f(av turchfdiaiien. Sind) WennQsint ton ©nd; irgentWo gefegt hätte — feinen Sliigcitblicf angesftanten, unt et frei gebeichtet, mit lucun et mit Thrünen feinfeilte, ater gebeichtet! — Unt fo luie ihr Seite »er cinantevnichtt geheim habet, fe habet tagegen eure eigenen inneren fjaiit;mit' @fic- unt .jäcqcnbfadwn eor Sater, ihiutter, Sdiwefter,Srutcr, Tante unt alter ©eit geheim. 3hr Seite, unt@ett taju, bauet 111m eure eigene ftiflc ©eit. 3cter ©ritte mtrSierte.ben ihr mit hiuein^öget, Wi'trte -üftartef madu'n mit 5tt'i-fd'cn euch Seiten fteheu! ©at tarf nicht fein. ©clobt eud; tat.(Srueuert tat ©clübre bei jeher Scr|uci)ung. 3hr leertet euch wolflbcßnbeit. @0 werten eure Seelen gleidifam jufammeiiwachfcn; fewertet ihr Seite nur Sine fein. 5?lcf>, wenn manches junge S««rtiet einfache ätunftftiicf her Scbcnöwciöbeit am heehjeitttage gewußtmit fogleid) benufct hätte, wie manche (Sijc wäre glücflidier, altfic feiter ift."
fiouife fußte tie .jbauf ter Taute mit 3nbrmift. „3dl fühle,tat muß fein, ©e tat nicht ift, bleiben eie Scrmäbltcn auchnoch nach her Trauung immer jwei §rcmbe, tie ftef; einanter nid)tfcitnen. ©t fe(( fein, ohnetem fein ©liitf. llnt nun noch, Taubeben, tat hefte (Sri)altmtgömittef weiblicher Schönheit?"
®ie Tante lächelte mit fprach: „ ©ir tiirfen mit gar nicht newhcl)feii, ein fchöner SOiaitu gefätlt mit huntert SOiaf heffer, alt einhäßlicher; uiit teil fOtänuern gefällt et, wenn Wir hfibfd) ftnb.Slberwat Wir fcfiön nennen, Wat mit au tcit Stänncrn, WattenSDiännern an unt cigcntlidi gefällt, ift nicht bloß .jäaut unt .fjaarunt ©itdit unt garbc, wie an einem Siltc oter an einer Statue:fonbent tat ©igeittbümlicbc, tie Seele tarin ift et, tie mitturch Slicf mit Sprache, ©ruft mit freute unt Trauer hejauhert.