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bei affen anbern 33ölbern. Sie ijl eine äBitfung bet Uniniffcnbeitbei bcn meißelt, beS Seicbtftnnö Bei vielen, bei' ©elbftfucbt nnb beSGigemutbeS ba, ine bet @inn beä SBejfetn noch nidjt geboren oberfebon erftorben i|i. 3« bet Diefmblif Salenburg, muß. man gcßcfjen,inat inebet ein gtierijifcf)* noch fvanjöftfe^ = leicbtßnnigcS IBölfcbcnbabeim, fonbern ein aftffuger, ehrbarer, fieif unb fangfambenfenbetäftenfdjenfcfjfag. SBat bie Siebe »om .fpaben, Gtmerben, ®etb:machen unb Siedjnett: fo mußte man ben Salenburgetn nacbfagcti,fte luaven, obgleich unluiffenb in affen übrigen, feßr ffug in biefenSingen. Sigetmu^ inat affe bie .§aug>ttrieBfeber ißreS SBanfel*mutbs, Inas fonfi Bei anbetn gtnilißrfen fßöffern nie ber gaff gufein bßegt, tl;re3 .gelbenmutbs, ißres .fjoebmutbs, ißres Hebet:mutbs, aber auch ißrer Semutb unb geigbeit.
.fjanS Sampf, ber größte Sßann feines gabrbunberts in Sälen:Burg, ineif er bie größte Slusnabme non ber 8afenbnrger>Dlegel mar,bannte fein SSolf unb mußte es gu bebanbefn. @r bannte bie HerrenbeS Siatbes, bie in fiiffen 3eiten bief aufgebfafen, beinern Dcf;feitaus Bern 3Beg traten, unb ßcß für Uebernatiirlicbgebotne hielten,bei ber geringfien SBcforgniß non ©efaßr aber ültücfen für Glepßan:ten anfaben, unb feig unb friccbenb autb bas Diieberiräcbtige tßaten,loenn es ftcb, mie fte gu fagen bßegten, mit G'bren tbun ließ. Grbannte fte, unb nab in baimcb feine fOiaßrcgeln.
$ a 11 S Sampf,
Sie erße ältaßregel mar fein breiter unb großer Sßimtobserben,ben er umbing, als bie SiatbSglocbe gut SBürgermeißermabl läutete.(Sr mußte, baß in inobfeingericbtctcn Siepubfifen, menigßeits guSafenbnrg, ein Gnbe SSanb im .Knopfloch nicht geringere ibJirfungmache, als in äßonatebien. Gin ßltann mit bem S3anbe fonnte guSalcnburg unmöglich anbers als auf bem erfien fff lag ft^eit, meilman fonfi ben gi'irften non guebfenftein gu beleibigen fürchtete.