168
Grbin anbaltcn follfc. Su tiefer untätigen .jpaubtuug, bie ifbri*genS, ber Sitte gemäß, als ein jiabtfunbigcS ©cljeimniß betriebenWarb, mußte ber »orneßmßc ®ßeil ber beiberfeitigen föcrmanblfdfafteingetaben nnb ein glängenbes 5l6cnbeffen veranflaltet merben.
•ßians ®ampf fonnte an bem beßimmten Sage Fauin ben Slbcnberlnarten unb bie jum (Seßeimniß beS gcjleS nöttjige ®unlelljtit.Sngmifdjen freute (teil bie fämmtlirffe Settern* nnb 93afcnfd)aftnidjt nur auf ben Serlobnngsfdjmaus, fonbern and) auf bie lieber*rafeßung bet gangen (Stabt am folgenbcn SWorgen, lncnn bas ©e*ßeintniß laut nnb ©litdmunfd) um ©lürEluunfd) ßerbeißrömen mürbe.Ser Staatsbaumcißer ßatte ßdj fdjon am 3ftorgen feßließ gefleibct,unb cs fßat ißm nitßts fo leib, als in biefem fpufj bis gut 9tadjfmärten gu müjfeu. Seine ©ifclfcii baeßte nebenbei an mantße feiner©efäliigen nnb Spröben in ber Stabt, benen er gern in feinemSdfmucf noch als bet maßre SiebeSgoit non Salenbnrg erfdjicuenmäre.
llrnmcnigßcnS einige Seituinberung einjuärnten, manberfc er aus.
3 it alten (Baffen.
®en erjtcn 93efudj legte et beim Jperrn Stabtpfarrcr.ab, bernebß feiner ©cmaßlin ißn immer mit cßrißlirfjer Siebe aufguueßmenpflegte. 3n ber ®ßat hatten fie eine ßübfdje ®cd;ter, eine fromme,fd;ücßterne Slonbinc, Sufanna geheißen, bie moßl mertß ge*mefen märe, fjrait Staatsbaumeißerin gu merben. §err ®ampffah bie Slonbincn überhaupt gern, unb biefe geißlidfe ffllonbinebefonbers. @r ßatte bagu ben allen großen QJJännern eigenen Segler,baß er für biejenige Sd;önßeit am lebhafteren brannte, ber er amnädjften ßanb.
©S mar DfacßmitfagS. ®ic Seit floß unter angenehmen ®e*fpräcßen über .föauSßnltungS* unb @ßcßanbsgcfd)id)teu ber Dtadi*