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10 (1851)
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Salcnburger ißtt für eine außcrorbentlicße Stftßeinung in ber 3Eelt*nnb 3>lenfcßengefcßicßtc ßietten, linb julefct nf(e ©fiele bc3 3u«fallb für ffierfe feiner Äraft anfaßen, nnb ©aeßen auf bie Sleeßsnung feinet (Bieltßätigfeit fcßriebeit, non benen et felbfl gar nichtswußte.

©obatb et in bie (Baterflabt jurütfgefommen war, bemerfte manallgemein, baß er an fjaßren, (Betfianb nnb Äörfer jugenommenfiatte. (Sr ragte in ber ®ßat um eine« Äoffeb Sänge über biemeijien feiner ©iitbürget Tjerwor, nnb baßer gab man tßm, jurUntetfcßeibung »on anbern ©liefern beb ®ambfxfcßen ©efcßlecßtb,ben (Beinamen beb ©roßen. ® eb aurt) eine @röße beb ©eiflebgeben tönne, Weitßer folcß ein (Beinamen gebiißre, fant feinemSalenburger in ©inn; benn ein ©eifl ßat meber gleifeß noeß Sein.

Slacß einigen fjaßren, ba ber große nnb foiweräne Siatß bet©tabt unb Siefublif erneuert ober oielmeßr ergänjt trnirbe, ge*langte er bnrtß Stecßt ber ©eburt in bie SEürbe berer, Welcße bießöcßßc @cmalt übten, ©efeßgeber beb ©taatb Waren, unb aubWelcßcn biejenigen genommen ju werben ßßegten, Welcßen man bießöcßfJen (äßrenßellen ertßeitte.

Siatifrlicß mußte eb einem jungen, aufßrebenben 3üng(tng feingeringeb (Bergnügen fein, ju ben (Bätetn beb (Baterlanbeb jugeßören. ®iefe (Benennung, bie ßötßjie unb eßrenbolijie, weteßebab erßabene Slotn einjl feinen nortrefflicßfien Siegenten gab,unb tu nenern Seiten bie (Bölfer ißren ©roßen beilegten, ertßeittenfteß bie Herren Siatßbßerren «on Salenburg foWoßl gegenfeitig infeierlitßen Sieben, alb in bffentlicßen (Berfünbungen, felbji wennfic nur eine gieifcß* ober (Brobtare befannt maeßten. 53alb natßbiefer ©tanbeberßößung warf ißm bab ©tücf noeß bie Sffiftrbe etneb©aatbbaumeijterb ber Siefubltf ju.

3cß fage, bab ©litef. ®enn mit Slitbnaßme bet Äonfutwürbe,weltßc »om geßeimen ©timmenmeßr in förmtießer SBaßl abßing,