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icf) Sllleä geben. SBiltjl btt mir fünffig freunblich fein, wieSlnbetn?"
(Sie antwortete nicht. Sllä fte aber in baP ffifarrljaiid traten,bliefte fte ihn feitinärt« an, unb ba fte feine fdjönett Slugcn napfap, lifpclte fte il;m ju: „Sieber (Solin!" — ®a bog et fiep unbfußte if;te >ßanb. ®a ging bie Spüre eines 3immer6 auf, unbfßater Setome in eßrlwi'trbiger ©epalt fianb ror ihnen. — ®iejungen Seutc umreit Utie »om ©cpwinbel befatien, benn fte hieltenfeft ein« am anbern. 3cp wetp niept, War bas bie Sffiirfung beS.ßanbfuffeä, ober bie (Ehrfurcht oor bem ©reib?
®a reichte Stariette bem Pfarrer bab Sthrthenfränjlein. (Erlegte cb auf tpr .ßaupt unb fptaep: „Äinblein, liebet euchunter einaitbcr!" unb rebete nun rem guten Stübchen auf babtBeWeglicpfte unb Dtührenbfie ju, ben (Solin ju lieben. ®emt beralte §etr hatte Wegen feiner .ßarthörigfeft ben Wanten beb SBrüuti*gantb entweber falfch gehört,, ober Wegen beb alternben ©ebäcfjt'niffeb retgeffen, unb meinte, (Solin mitjfe ber (Bräutigam fein.
®a brach unter bem 3ufpruch beb ©reifeb Stariettend §etj,unb mit Spränrn unb ©cpluchjen rief fte: „Sich, ich lieb 1 ihn jafepon lange, aber et hoffet mich."
„Sch bief) hoffe«, Siariette?" tief (Solin: „Steine Seele lebtenur in bir, feit btt nach Sa Wapoule gefommen. £) Staricttc, toicfonnte ich benn hoffen unb glauben, baß btt mich liebteff? Setetbich nicht ganj Sa Wapoule an?"
„äDarum ffohff btt mich, (Soltn, unb jogefi alle meine ©efpie*len mir ror?"
„O Stariette, ich ging in gurefft unb Sagen, tu Kummer unbSiebe unter, trenn id) biep faf;• 3<h hatte ben Stittp nicht, btrnahe ja fein; unb trat ich nicht bei bir, tuar ich noch unglitcf;feliger."
Sllb fte fo gegen einattber rebetett, meinte ber gute fflater, fte