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llnb obtoobl golin bet fdjötifle SJtarnt im glecfen fein tnodjte,batte bocb bet .getr Stiebtet in jtuei ®ingen Biel Bot ifjm voraus,nämlich bie großen 3af)te, unb eine große, große 5tafe. 3«, biefeStafe, bie bem Düstet immer tote ein Trabant BorauSgittg, feineSlnfunft git Berfünben, toar ein rechter ©lef'bant unter ben metifcb*liefen Stafen.
Mit biefetn (Siebenten, feinet guten Slbftcbt ttnb bem Ätttgeging bet SJiidjtet folgenben Morgens in bas §auS gtoifeben benDelbäutnen unb afrifanifcf)en SIfajiert.
„Sür bie feböne Mariette," fpradj er, „ifl mir nichts gu fofi=bar. 3f)t habet geftern ben jtrug gu Sence beiuunbert. Srlattbet,bofbe Mariette, bafj ich ifjn unb mein liebenbeb .getg git Suerttgüfien fege."
Manon unb Mariette toaren entgütft unb crjlaunt, als fte ben■Krug fabelt. Manons Sfugen funfeiten felig; aber Mariette toatibteftcb unb fpratb: „3rb barf toeber @uer fperg noch Suetn Ärttgnehmen." ®a toarb Mutter Manen gornig unb rief:
„Slber i<b nebnte §erg unb .Krug an. £> bu £f;erin, toie langetoilifi bu beitt (Slitcf oerfebntäben? Stuf tuen toarteft bu? ©oll ein@raf Kon SfSroUence bidf gut Staut machen, baß bu ben DticbterBon fia Stapcule Betacfjtefi? — 3cb toeig beffer für bicb gu forgen.■Sert fjautmartin, itf) rechne mir’b gut @f;re, Such meinen ©tbtoie*gerfof)tt gu beißen."
®a ging Mariette hinaus unb toeinte bitterlich, unb haßte benfcl;önen jfrug Bon ganjent bergen.
Slber bet Stiebtet find) ftcb ntit ber flachen §anb übet bie Stafcunb fpracb .toeisltcb :
„Mutter Manon, übereilet nichts. ®aS ®äubcben toirb ftd? ettbslitf; bequemen, toenn es mich beffer fennen lernt. 3$ bin nichtungefiüm. 3$ »erflehe mich auf bie SBeibercben, ttnb cbe ein Sier=teljabr »ergebt, fcfjleicb icf; mich in Mariettens .§erg."