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in einem Sage butdjlaufen fonnte. ©djon bicfeS BcWeifct ba$ natürsliefje 93erbetbeti feines ©emütfjes, baf et' Beinatje fteBcnunbjit’aitjig3al)te alt War, oljne gefragt jtt Ijabett, Woju ein äHäbdjen er=fdjaffen fei?
3wat alle Seute, befonbetS bie Weiblidjen in einem gewiffenSllter, batitt fte gern ©ünben «ergeben, fjiettcn ben ©olin für bettteilen 3»ngen unter ber ©ottne. ©eine ©eftatt, fein frifdjeS, unsBefangene^ SBefcn, fein ffliitf, fein Sädjeltt Ijatte baS ©lücf, Be*fagten Seitten ju gefallen, bie iijnt Woljl audj jnr Dtotlj für eine ber©i'inben, bie im Fimmel fdjreiett, Slblafi gegeben Ijütien. 9ll(cinbem Urtfjeil folget- SRidjiet ijt nidjt woljl ju trauen.
Snjwifcfyen Stlt unb 3nng ju Stafwule jtdj mit ber ttnfdjulbigettffllariette verföljnt Ijatte, unb jidj mitieibig an fie fdjlofj, War ©wslin ber ©injige, weldjct für bas liebe Jbinb oljne ©tbarmen blieb.93radjte man baS ©efvräd) auf äftarietten, warb er flttmm Wie eiltgifdj. ^Begegnete er if)r auf ber ©träfe, Warb er «or 3orn rotlj unbblaf, unb Warf feitwärts waljrljaft »crjcljreiibc ®licfe nad; iljr.
SBenn jtdj Slbenbs bie jungen Seute am Ufer bes üDteetcS beiben alten ©djlojjtrümmern ju frö^lidjen ©Vielen fammclten, oberju länblidjem iEanj, ober einen ©edjfelgefattg ju beginnen, bannfeljltc audj ©olin nidjt. ©obalb aber SBiariette fam, warb bertiicfifdje ©olin jlill, unb er fang um alles ©olb in ber ©eit nidjtmeljr. ©djabe für feine liebliche Stimme! 3eber Ijörte fte gern,unb utterfdwvflidj-War et in Siebern.
Stile SDiäbrfjc« fallen beit böfen ©olin gern, unb et Wat mit allenfreunbltdj. ®t Ijatte, wie gefagt, einen fdjelniifdjen 93li(f, benbie Suugfrauett fürdjten unb lieben; unb Wenn er lädjeltc, Ijätteman iljn malen fallen. Slbcr natitrlidj, bie oft beleibigte fDlariettcfafj iljn nur gar nidjt an. Unb ba Ijatte fte »ollfommen 9tedjt. Dber lächelte ober nidjt, bas galt iljt gleidj. Süon feinem fcfyelmufdjett S3lid modjte fte nur nidjt reben Ijören; unb ba Ijatte fte aber«SW. 9lo». X. 3*