Druckschrift 
10 (1851)
Entstehung
Seite
75
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Wufite e« ifjm Wieber Sauf. Ser gerjog aber Tratte, als gewatibstet goftnann, auch beit Sauf bet grau »on fßombaboitr arntenwollen, ihr im tiefjlcn (Betftaucn, au« trautet (Ergebenheit fürihre (fSetfon, bie föniglielje Siebelei »etratljcn, ttnb ba« Stäbchenerfi bann entfernt, al« e« bie Starquife »erlangte. (Sr fpielte feineUmtriebe meifterhaft, unb bafitr trarb et fogleidj ©efanbter amSüßtener gofe. (Einen fo ergebenen Staun Tjatte bie Starquife abernötiger in bet Stäbe, at« in ber gerne. Saturn , fobalb ich meine(Sntiaffung forberte, trcil icb unmöglich alte ©chmach be« unglücf*feligen (BünbniffeS mit Dejierreich unb ben Ärieg mit (prettjjentanger tragen fonnte, trarb Sboifeul mein Stadjfolger. 3u rechterSeit btinb fein, ju rechter Seit febenb trerben ba« brachte bengerjog" »on Sljoifeut an bie ©Pilse graitfreich«.

Slber," rief ißauline, t»a« jog Shtw» bie (Betbannung ju?"

(Sine Äleinfgfeit!" eririeberte ber Äarbinal:3th hatte ba«Unglücf, in bie Ungnabe einer Starfetenberin ju falten."

(Str. (Sminenj fdjerjen!" fagten Sola« unb (Pauline.

Sttt niihten. 3$ höbe ben ©trom, ber mich »orn Sijfone t)in«tregftuthete, bi« jur Quelle »erfolgt. Unb an ber Quelle fafj einganj gemeine« Starfetenbermäbcijen, bie Urheberin meine« ©chicf*fal«. (Einer meiner ©tatifnechte, ber biefe« Stäbchen heirathenmolite, trarb »on mir an« bent Sienfte gejagt, weit fiep ber S?erlalle Sage betranf, unb »orn Äutfcher überwiefeu Worben War, michbetrogen, unb ben .gäbet meiner fßferbe »erlauft ju hoben. Sa«Stäbchen, hochfcb'wwfler, fiel mir ju güfjen unb Bat um @nabe fürben rothnaftgen (Bräutigam. 3 cf) wie« Bie Sirne ab. @ie lief, übermeine ©raufamfett flagenb, ju ihrem befonbern (Befchüijcr, einemjungen Sieutenant »on bet ©arbe. Set ®arbe=Steutenant lief jur©emahlin be« ©cneralfontrolleur«. Siefe betrog ihren Stann, mitmit ju rebett. 3<h fdjtug feine (Bitte ab; er, barüber ärgerlich,ffagte e« feinem Siebchen, einem Äammertnäbchen bet Starquife »on