ju ©aris, wenn wie bcS länblichen ©tiiilcbenS müee jinb; was»erlangen Wir mehr?"
©ie wußte baS ©tircf ber Unabhängigfeit unb ©erborgenbeitfo reijenb 511 fdjilbern, unb filauberte »on ber Siebiicbfeit beS Sanb«lebenS fo oerfübrerifd), baß Sofas Feinen Slugenblicf wiberjlanb.
Ser jbarbinal bebauerte es, baß fjerr SRofiet nadj einigen SD^osunten feine ©nilaffung nahm, aber f)atie nichts bagegen. „Sa,wo ©idjts oou ©efe^cn, Stiles 00m SBoljllcben beS SiebieterS unbfeiner Sichlinge abbängt, wirb bic ©eibflfucbt Sliier natürlieb; unbWo fein ©aterlanb ifl, madjt inan jidj’S in feinen oicr ©fahlen!"fagte ber SD'iinifter: „ ©eben ©ie, lieber greunb; id) oerbenfe3b'>en ben ©djritt nicht. Sie haben ba einen artigen Sanbjit},ein junges, fdföneS SBeib, unabhängiges Vermögen. SBarnm Wof«len ©ie Sieiter fein, wenn ©ie Sperr fein fönneu? ffiarum wofien©ie nidjt in ber gefunben güfie ihrer Sebensfraft bic Sud beS 8e«benS ungejiört genießen?"
Sie gnabenoofifie Sntlajfung beS fönigiidjen SiatfjeS erfdjien,unb war, wegen treu geleiteter wichtiger Sienfte beffelben, miteinem mäßigen, bodj anjiänbigen ©nabengehait oerbunben, aufwelchen SoiaS nicht einmal gejäf)It hatte. @r fchiug ihn nicht aus.SoiaS unb ©auline flogen freubig auf ihr fdjöneS ©nt.
.gier, in einer anmutijigen Sanbfdjaft, in reijenben Umgebun«gen, jWifdjen freunblidjen ©aebbatn, »ergaßen ftc bie 3 rren unbaßitren ber Imuptjtabt fdjneü. SoiaS, verliebter in feine jungegrau, als er je in bas ©iäbdjen ©auline gewefen, ©auline ganjin ihrem 3 Jtanne lebenb, Wohnten ©eibe im ©arabiefe beS ehe*liehen unb häuslichen ©lüefs.
®s währte nicht lange, fo »erfünbeten bie Bedungen, baß .Starsbinal ©etnis feine ©ntlajfung beim Jföitig erbeten unb empfangenhatte, ©hvifenl trat an feine ©teile. — SBenige 3eit nachbem,als Solas unb ©auline eines SageS, einanber in ben Sinnen wie«