Druckschrift 
10 (1851)
Entstehung
Seite
66
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Biä auf Ben Ickten Äüdjenjungen oerflob; bie geibgarben ju gufjunb ju $ßferb mit fiiegenben gafjuen unb Flingenbem ©piet ab*jogen, bafj Fontainebleau, mie ein entfeeltet geicBuam, in Sobten*jiitie balag rief bei jtarbinal außer ftcB:2Ban i(J ban? 3u=fad? Dbet Ijat bet aBinbmatfjer Stofter einen 33unb mit bemBöfert ©eijte ?"

15.

S i e 0 d) l a d) t bei SR o jj 6 a $.

Surct; bie StBreife ben fßrinjen ©oubife jnm ^cere am Dtfjcinging ein Dting in ber 3auberFettc »crloren, an melcBer Sota« bin*Ber müiBtiger gemefen mar, als er fetbji geglaubt Botte. (Srfi bie33egebenBeit non Fontainebleau Balte iBm eine 9(rt Uebetjcugunggegeben, bie freilicB nun ju fpät farn. (Sr befiagte en übrigensgar nicBt, Flug gemorben ju fein, aln ifjm Fein S3ottBeil meBr au«feiner ©nibeefung rnerben Fonnte. SSon Statur leichten ©innen,fri'iB gemöBnt, mit bem SBcnigften jufricbeu ju fein, faB er ftcüin einer Sage unb einem SBoBtjtanb, tuie et nie für feine Iperfonermattet Botte, ©eine biblomatifcBe ©tettung, fein SlnfeBcti beimÄarbinat SBernis, bie SttMcßtigFeit, melcBe er, oBne ju miffen mie.Bei ben ©efanbten auiJmärtiger SJtücBte gemonnen Botte, trugeniBm neben etFiecflicBen ©eBoltcn reitBe ©efcßenFe ein. Eie Sin*faeBBeit feinet gebennmeife, ba er ftclj, ol;ne Slufmanb, eittjig mitber Söebienung feinen alten, moBFoertrauten 3JtarFun begnügte,Bäuften in feiner Jtaffe ©rfbarungen auf ©rfparungen. ©r benu^tebiefe unb eine »ortBeilBafte ©elegcnBcit, ein beiräcBtlicBen @utin ber ißrooinj anjuFanfen, beffen ©rtrag fcBon Binrdtßenb mar,iBm ein beBagließen geben ju fcBaffen.

SOteBr begeBvte er nirfjt. ©tBou fegt mürbe er feine politifcBe