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35er ibarbinal hatte gu gontaincbteau famit ferei Sage mit ©oiaäin phitofophifcher 2JZufje verlebt, unb fein ©lücf gebriefen nnb ineinigen nieblicf;cn Berfen vereinigt, bic mir noch Ijeute in feinenSEetfen lefen: jicfje, ba belebte (ich bie benachbarte SJteierei beä©tafen von Dron.
„35ie fchönc Stachbatfdjaft freut mich!" fagte ber Äarbinai gu©oiaä: „Sie jungen Samen ftnb ticbenämiirbig. SBit jtatteu ihnentänblichc Bcfuctjc ab. ©o merben mir in unferet Ftöftcrtichen ©insfamfeit 5(6luechfetung f;a6en."
©inen Sag fpäter erfdjicn fpring ©oubife unb nahm mit galjßreichem ©efotge einen giitgel beä ©chloffeä ein.
,,©ä febeint, mir bleiben nicht fo gang für unö!" fagte ©oiaägum Äarbinat.
„greiiieh!" cntgegnetc biefer: „Sech i(i eä mit fafl nicht un*lieb, etmaä mehr Bemeguug in biefer tobten SBett gu erblichen,geh geilelje, eä iß mir in ber jtiiien ff5ataß=2Büße etmaä unbeimslief;, gebet gujifritt fchafit burd; bie hunbert ©emächer unb Äottisbore, «Iß riefen unä alle hunbert, fie gu bemohnen. SEer auf bei«Saitbe rcohnen miß, muß feine Suß in einer engen .§üfte fliehen."
gmei Sage fpäter erfchienen gtvangig Sffiagen mit ber Fönigtichcn©arbetobe unb üüche. gn Jhitfchen unb gu fßferbe gog ein §ecr»on jtammerbienern, gofen, .Röchen, ©talimeifiern, Safeien, gcre*monienmeiiJcrn, ©cFretären, gteßermeißern, Rammetherren, @eiß=liehen, ©chaufpieletn, gagern, .goffchneibetn, Sängern unb Sau«gerinnen, SEäfcherinnen, gruermetFern, iperrücfenmachern, tpajtetcn«bäcFern unb grcubcnmeijievn (maitres de plaisir) in bie fpöfe betmeittäufigen ßJaläße ein. ©arten unb ■jjüfc, gintmet unb ©äleminunetten von bunten ©ejtalten atter Sirt. ©ä mar ein Stufen unb