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Aber in dem LnstgetümmclMahnt der liebe Gott »ns dann,
Daß man seinen FrendcnhimmclNicht auf Erden haben kann.
Oft wird's still mit unfern Festen;
Jedes Köpfchen hängt betrübt.
Aber Gott mcint'S doch am besten,
Denn er züchtigt, wen er liebt.
Haben Sorgen, Noth und MängelAller Art ihr Werk gcihan,
Kömmt des lieben Gottes EngelIn der Blumenhalde an.
Rings um ihn glänzt alles lichter,
Und er rührt die Kranke» an:
„Stehet auf und wandelt!" — spricht er,lind cs wandelt Jedermann.
Plötzlich schweigen alle Schmerzen,
Vor ihm flieht der blasse Tod.
Fröhlich schlagen alle HerzenUnd vergessen ist die Noth.
Möchtest Du den Engel kenne»,
Der uns so viel Glück'vcrleiht?Schmuziger — ich will ihn nennen,
Er heißt: „Gottcrgcbcnheit."