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Und vor mir schließt sich ansDes Todes schweigendes Gefilde.
Hier ist sein Grab!
Hier, seht! — o, hier das Grab,
Wo Gottes treuster Nnterthan,
Wo aller Menschen Redlichster,
Mein Vater ruht.
Vergessen ruht er da von aller Welt,
Nur nicht von Gott; nur nicht von seinem Kinde.
Hier ist sein Grab!-—
Ach! Menschenkinder, wer von euchSolch einen Vater schon verlor,
Solch eineu Vater zu verlieren hat:
Er weine mit!
Acht Sommer kaum, o Gott,
Sah ich in deiner Schöpfung mir erblühn;
Ich hatte nichts, im weiten Weltall nichts,
Als diesen Vater nur allein;
Und hatte keine Liebe,
Als seine Liebe.
Und diesen Vater, er, um dessen HalsMein Arm oft festgeklammcrt lag,
Sein Herz zu suhlen, wie esDem meinigen entgegenschlug;
Er, der mein Schutz, mein Hort, mein Alles war,Den, wie ich kindisch wähnte,
Mir keine Macht entreißen könne, — — —
O Menschenkinder, wer von euchSolch einen Vater schon verlor,
Solch einen Vater zu verlieren hat:
Er weine mit!