Druckschrift 
15 (1853)
Entstehung
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Mir eingcstehn bin ich der schönste aller Männer.

Es ist kein andrer da. Allein, allein, allein

Wcnn's andre gibt, wie wird da Alles anders sein!

Da würd' cs an Verglclchnngspnnktcn dann nicht fehlen.

(Er deutet auf seine» Rücken.)

Zum Beispiel, diesen Punkt könnt' ich nicht wohl verhehlen;Nicht meiner Beine schiefen Zirkumstcr;

Nicht im Gesicht das nasenartigc Gewächs.

Wenn schöne Jünglinge anbetend Euch nniringcn,

Auf ihren Knieen Euch des Lobes Weihrauch bringen:

Könnt Ihr gefühllos sein? Wahrhaftig, denkt an mich,

Das Herz der schönen Frau'n ist oft gar wunderlich.

La » rin a.

Nein, niinmerniehr. Vergäsi ich jemals dieser Liebe,

Wünscht' ich mir tausendmal, das, ich verkrüppelt bliebe!

Prinz.

Das eben möcht' ich nicht. Schön wünscht' ich Euch zwar gern,Doch mich und Euch von andern Ehrenlenien fern.

Was hindert uns, daß wir in diesem Walde bleiben,

Und da im Stillen Patriarchcnwirthschast treiben?

Die Hütt' ist groß genug für ein vergnügtes Paar,

Und ist sie gleich von Holz, sie hält noch manches Jahr.

Denn ich, seht mich nur an, darf sogestaltcrmaßcliMich doch bei mir zu Land nicht wieder sehen lassen.

Wer würde mich wohl kennen? Niemand, o kein Hnn?.

Und sagt' ich, wer ich sei, man prügelte mich wund.

Mau sperrte mich ins Loch. Man würde mich nicht Horen,

Ich möchte fluchen oder schwören.

Drni», denk' ich, wählen wir das allerbeste Theil,

Und Hansen hier uns ein, so bleibt mein Rücken heil.

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