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1 (1821)
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In Uebei'einkunft mit Ilrn. Mailet, Ober-Ingenieur derBrücken und Strafsen, habe ich auf einer grofsen Wieseund sechstausend Metres von der Spitze eine Grundliniegelegt, welche mit besondirs dazu gefeitigten Maafsstäbeagemessen wurde; sie hatte 670,299 Metres; die Winkel wur-den mit einem WiÄderholungs - Kreise genommen und zehn-mal wiederholt und die Einwirkung der Refraction wurdedurcü eine der Formeln der flä'ecanique celeste verbessert,die hierzu anwendbar war. Das Resultat dieser trigonome-trischen Operation hat uns für die Hohe des Berges 1708.4Metres über der Wie=e gegeben 1 ).

Zwölf Mal haben wir uns im Monat October 1809 mitInstrumenten, welche unlängst von dem in dieser Art ge-schicktesten Künstler (Fortin) in Paris gefertigt worden,der eine auf den Gipfel, der andere an den Fufs des Ber-ges begeben; jeden der zwölf Tage haben wir die Anzei-gen dieser Instrumente um n, 11) , 12, iE) und 1 Uhr an-ge merkt.

Ich will hier die Beobachtung geben, welche unter dengünstigsten Umständen gemacht worden, und welche bei-nahe das Millel von denen darstellt, welche zu derselbenStunde Statt gefunden haben.

Den I7ten October zn Mittage hatte manII = 0,7422 Meiresh =z 0,60503

T '9°,85, welche sich auf 17,87 reduciren ")

T 1 = 10,5 . . . 9,50

t = 19,95t* = 9 ȣ>

1) Man sehe in dem Journal de phj-tique fom 7p. p. 45 1 etc.die nähern Umstände dieser, vielleicht genauesten, Opera-tion , die je gemacht worden, um die trigonometrischen undbarometrischen Messungen zu vergleichen.

a) Man hat die Thermometer* Stände um ein Zehntheü ver-mindert, um die Wirkungen der Ausdehnung der Barome-ter-Scale zu verbessern. Diese Scale war von Messingund das Messing dehnt sich bey gleicher Temperatur zehn-mal weniger als das Quecksilber aus.