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Ferner hat man I rrr 4 o°> 3 21 u »fl a r= 250 Metres*Nach diesen gegebenen Gröfsen erhält man durch di£
Formeln
x* er: 1714,0 und x = 1714,6 Metres,
ein Resultat, welches 6 Metres gröfser, als das durch dietrigonometrische Messung gegebene Resultat ist. OieeerUnterschied mufs bey einer so grofsen Höhe «als Null ange-sehen werden, aufser dein, dafs selbiger fast in die Griinzeder Leobacbmngs - Felder geht, werden uns anderweite Be-trachtungen zeigen, dafs in Ansehung der Stunde der Beob-achtungen auf dem Mont - Gregorio das Resultat derselbenein wenig zu grofa ausfallen müfste.
Wir können also aus unsrer Vergleichung zwischen denbeyden Arten, die Höhen zu messen, schiiefsen, dafs die vonuns aufgestellte Formel so genaue Resultate giebt, als manes von der barometrischen Methode hoffen kann.
Im Allgemeinen muTs man bey jedem Barometer, welcheseine durch die Wärme der Verlängerung unterworfene Scalehat, eine gehörige Verbesserung bewirken. Diese geschie-het, wenn man T und T 1 , oder den CocfFicient der Aus-dehnung des Quecksilbers (0,000180), in dem Vcrhältnifeder Ausdehnungen dieses Metalls und der Scale vermindert;oder auf eine noch einfachere Art, wenn mau an dem amBarometer befestigten Thermometer eine Scale anbringt* dc-reu Grade nicht die des gewöhnlichen Thermometers* son-dern die in dem obenerwaimteu Verhältnisse vermindertenGrade sind. Wenn zum Eeyspiel, die Scale von Messingist, so wird inan nur 90° vom Eispuncte bis zum Siedc-puuete setzen; wäre sie von Glas, so würde man, da sichselbiges um o, ucooo 87 auf jedem Grad ausdehnt, währenddas Quecksilber sich o, 00018 ausdehnt, 95°,2 setzen, weil
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