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1 (1821)
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Nun wild nach dem, was wir im Anfänge gesagt ha-ben, jenes zusammendrückeudc Gewicht in jeder Schicht

dc-m Gewicht der Säule eines Barometers gleich seyn, des-sen Ge fäls sich in dieser Schichfbefmden würde: ferner sind,bey gleicher speciiischen Schwere des Quecksilbers, das heifsl,bey gleicher Temperatur und Schwerkraft, die Gewichte derBarometer-Säulen mit der Länge derselben proportional; alsowird die Länge einer Barometer - Säule, nachund nach von Schichtzu Schicht erhöhen, in geometrischer Progression abnehmen.

Wenn also B den Stand des Barometers am Meere, dasheifsl, am Ende der untersten Schicht, und b, b 1 , b 11 , u.s, w.die successiven Stände in den unmittelbar hohem Schichtendarstellt, so wird man hahen

Wir -wollen diese Progression zunehmend machen undsic mit i anfangen lassen. Sie wird zuerst

Dichtheiten der ersten, zweyten, dritten Schicht. Die Gewich-te dieser Schichten werden offenbar?p, p p 1 , p 1 p 11und die Gewichte, welche sie zitsajnmfridrücken, p, pt,p 11 , u. s. w. seyn.

Man weifs durch die Anfangsgriindc der Physik

t ) dafs die Luft sich nach Verhiiltnifs der Gewichte,womit sie belastet wird, zusammondriiekt, und folglichdie Dichtheiten denusatmncndnickenden Gewichten pro-portional sind;

2) dafs, weil die Dicke (und folglich daß Volumen)der Schichten einerley ist, ihre Dichtheit ihrem Gewichteproportional ißt.

Nach dem ersten Grundsätze hat manq : qi : : p : punach dem zweyten,

q : qt :: F p:p pi ,

B : b ; b 1 ; b 11 ; b 111

B b

I

I

I

Also, wegen des gemeinschaftlichen Verhältnisses q : <j 1

p : p 1 oder P

Eben so wird man haben,

P : p : p

C. ü. f. D.