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uns erreichten Tiefen, die Tenipavatur mit der Tiefe zu-nimmt.
Indem ich übrigens diese letztere Thatsache anfi'ilire,lind sie als bestimmt darlcge, mnilimaafse icli nicbts iibevihre Ursache. Ich beschränke mich blos darauf, zu bemer-ken, dafs sie anzuzeigen scheint, die Erde besitze in ihremSchocifse einen oder mehrere Wärme - Ileevde, welche vonder Wirkung der Sonne unabhängig sind. Allein kommtdiese Wärme von einem Central - Feuer, das von einemScbmelzimgs - Zustande lierrührt, in w'elchem noch das In-nere der Erde seyn würde, so wie es Biiffon, Mair.ui, Ilail-li, li. s, w. dachten V Oder ist sie wohl eine Wirkung der che-mischen Kraft welche die in der Erdkugel befindlichen Körperaufeinander ausiiben ?
Dies sind Aufgaben, zu deren Auflösungen unsere Kennt-nisse über die unsern Beobachtungen zugänglichen Theiieder Erde uns keine Data verschallen.
E i l f t e A n m e r k u n g.
Von der M.e ssung der II ö h e n m i b de m11 ar o me t c r.
Die Höhe der Berge, und die gegenseitige Erhöhungder verschiedenen Theile eines Gebirges, sind für den Geo-logen, welcher sie durchreitst und studirt, ein Gegenstandvon grölstem Interesse, und die Bestimmung dieser Erhö-hungen ist eine seiner wichtigsten, ich möchte sogar sagen,seiner befriedigendsten Beschäftigungen. Das Barometer istes, mit welchem er operirt, und dieses Instrument ist ge-wisserinaafsen ein gewöhnlicher Begleiter bey seinen Ueisengeworden. Daher glaube ich, diese Art, die Hüben zu mes-sen, in dieser Abhandlung der Geognosie darslellen zukönnen. Ich werde solches dergestalt bewirken, um einevöllige Verständlichkeit zu geben, indem ich suche, sie dergrößtmöglichsten Zahl von Lesern einleuchtend zu machen,und die einzelnen Umstände vermeide, wegen welcher ichauf ein Memoire verweise, welches ich in dem 70 und 71Baude des Journal de physique bekannt gemacht habe.
jb. a