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1 (1821)
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Erde, dem nächsten Wasser und immer weiter dem folgen-dem mit, indem er immer den Gesetzen von der Verlhei-lun 1 »' der Wärme in den Flüssigkeiten folgt.

Dies ist wahrscheinlich die Ursache

1) von der au den Küsten von Nico und Genua ge-fundenen Temperatur von 15 = ;

2) von der Erhöhung um ein oder zwey Grad übel'den dem Maximum der Dichtheit entsprechenden Grade ineinigen Seen der Schweitz;

5) von der von Ellis bemerkten Thatsache, dafs, biszu einer gewissen Tiefe, die Temperatur des Meeres ab-nimmt, um sodann zuzunehmen;

4) von den durch Peron beobachteten Thatsacben, dafsin gleicher Tiefe die Temperatur des Meeres höher, als inder Nähe der Küsten ist, etc.

Dieser letztere Naturkundige, darüber verwundert, dieTemperatur für eine Vertiefung von 700 Metres um 24°fallen, urd in dieser Tiefe sogar mitten in der lieifsen Zo-ne, nur 7 0 zu seilen, schloTs, dafs nun in einer kleinenEntfernung unter dieser Tiefe den Eispunct erreichte und,noch weiter, nichts als Eis wäre. Allein unter dem Pular-Krcis hat Irrving nicht die Hälfte dieser Verminderung beyeiner doppelten Tiefe gehabt; im 8o° längs des Ungeheu-ern Eisklampens , welcher die Polar-Gegenden bedeckt, hater blos einen weichen TJiongruud gefunden, in welchen dieSonde um einige Klaftern eindraiig, und dessen Tempera-tur folglich über dem Eispunctc w r ar; oft war sie sogargvöfser auf diesem Grunde, als auf der Oberfläche des Mee-res.

Die Verminderung der Wärme in den grofsen Wasser-Massen, je weiter man eiiulrir.gt, ist also nur ein besonde-rer Umstand, welcher von der Beweglichkeit der Theilcheiider Flüssigkeit, und von den Gesetzen der Hydrostatik ab-hängt, welche will, dafs die Theilcheii, nach der umgekehr-ten Ordnung ihrer gegenseitigen Dichtheit, über einanderseyn. Diese Verminderung widerspricht auf keine Weiseder Folgerung, welche man aus den im Innern der festenMasse der Erde gemachten Beobachtungen gezogen hat, wel-che letztere unwiderlegbar beweifsen, dafs in allen von