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do geschwommen, und sich sodann mit der Erde und demSande, welchen sie einschliessen, ruhig auf den Grund ge-lagert zu haben.
Die Lage der Schichten in den Flötzgcbirgen, unab-hängig von jeder andern Betrachtung, würde allein hiiuei-clien, ihre Forniations - Art zu enthüllen. Man halte einenAugenblick seine Aufmerksamkeit auf einem Gebirge fest,welches von dünnen, sehr in Länge und Breite ausgedehn-ten , sohli"en oder fast söhligen, unter sich verschiedentlichund mehrere Male wechselnden Schichten von Kalkstein,Mergel, Thon, Gyps, Sand etc. zusammengesetzt ist, wiesolches in den Umgebungen von Paris Statt findet; so wirdman sich nicht erwehren können, in ihnen eben so vielAbsätze zu sehen, welche sich im Schoofse einer grofsei»Wasser - Masse durch Theilchen gebildet haben, die sichauf dem Grunde ablagerten. Diese Ablagerungen werdenoffenbar Stufenweise seyn, und bisweilen wird der Unter-schied in ihrer Beschaffenheit oder in den Muscheln, die sieenthalten, zu dem Gedanken führen, dafs zwischen ihneneine ansehnliche Zeit verflossen ist. Siehet man hernachmehrere dieser Muscheln grofse Aehnlichkeiten mit denje-nigen haben, welche jetzt in dem Ocean leben , so wird eserlaubt seyn, zu glauben, dafs die Meere, in welchen sichdie Schichten, welche jene Muscheln umschliefseu , gebildethaben, in Betreff der Beschaffenheit der Gewässer und zugewissen Epochen, von den gegenwärtigen Meeren wenigverschieden waren.
Allein ohne uns bey diesen letztem Betrachtungen auf-zuhallen , wollen wir von dem eben Gesagten schliessen,dafs es in der Natur - Geschichte wenige auf eben so starkeJlcweise gestellte Thatsachen giebt, als die wässerige Flüssig-keit der eigentlichen Flötzgebirge.
Wir -wollen nun zu den Flötzgcbirgen einer altern Epo-che, zu denjenigen übergehen, welche wir Zwischen.( Uebergangs-) Gebirge genannt haben. ( §. i/p2).
Wir finden da Kalkstein - Schichten, welche auch Spu-ren von See - Geschöpfen, allein in geringerer Menge, enthal-ten , und welche weniger Uebereinsiimmung mit den gegen,wäriig vorhandenen Geschöpfen haben; Der Zustand derDinge, die Beschaffenheit der Meere, u. s. w. haben Ver.änderungen erlitten, Wir werden liier noch eine grofse