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Menge Sandgestein haben, und sie werden uns dieselbenFolgerungen verschaffen. Mitten unter denselben werdenwir eine grofse Anzahl Breccicn von vieleckigen Stückenfinden, deien Untersuchung uns nicht erlauben wird, eineandere Art des Festwerdens, als die Cryslallisation und Aus-trocknung anzunchmen: jede Jdec von der Wiiknng de»
Feuers ist hier entfernt. Welcher Geognost hat nicht inden Grauwackengebirgen sowohl, als in den Kohlengebirgen,Schichten eines feinkörnigen und sehr quarzigen Sandsteinsgesehen, der eine grofse Menge dünner, vieleckiger undgleichsam blos blätteriger Schiefer - Stücken enthielt? IhreForm und ihre Beschaffenheit zeigen deutlich, dafs dasGestein, welches sie enthält, nie eine Schmelzung oder halbeSchmelzung erlitten hat: hätte es eine erlitten, die stark ge-nug war, um seine Quarzkürner zusammenzuleinien, sowürden die Stücke nicht mehr scharfe und unveränderte Bän-del' darstellen; sie würden geschmolzen seyn; der Schieferist schm lzbar, während der Sandstein dergestalt widerste-het, dafs er vorzugsweise, vor jedem andern Steine, zumBau des Schmelzheerdes in den Hohöfen der Eisenwerke an-gewendet werden kann.
Die Grauwacken - Schichten, welche bisweilen sogar Be-ste von SeeLhieren enthalten, wechseln mit Thonschiefernab, welche oft Abdrücke von Pflanzen führen, und welcheder Reihe nach in derselben Gegend entweder mittel - oderunmittelbar, mit Glimmerschiefer - Gneis-Quarz - Feldspalh-Grünstein-Syenit- und vielleicht gar wahren Granit-Schich-ten wechseln. Dergleichen so zusammengesetzte Gebirgeenthalten oft reiche Erzgänge, wie zum Beyspiel in Bre-tagne.
Endlich sieltet man in Norwegen, auf Muschelkalk-und Sandsteinen, den schönsten und crystallinischsten derGranit - Gesteine den Zirkon- Syenit, welcher mit gewöhn-lichem Granit begleitet wird: diese Thatsache ist von zwey-en der geschicktesten Mineralogen, den Hin. von Buch undHausmann bestätigt -worden, welche diese beyden Gebirgs-arten als zu den Uebergangs-Gebirgen gehörig ansehen.
Hier sind wir schon, ohne unsere Sand - und Pudding-Steine, unsere Muschetkalksteine und Schiefer mit Abdriik-ken zu verlassen, mitten unter den Glimmerschiefern, denGneisen, den Feldspathen, Syeniten, den Graniten u. s. w.,