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verlieren, den er von dem Glimmer liattc| seineBlätter v,erden dicker und ihr Gefüge erdiger: baldhernach, sichet m/m ihn schwärzlich werden odersich mit Kohlenstoff schwängern; er stellt einigeAbdrucke von Pflanzen dar, und ist folglich schonin den Flötzgebirgen: er wechselt ela mit dem er-sten mechanischen Niederschlage ah, den man fin-det, indem man dein Alter der Formationen folgt,wenn die Grauwacke (le traumate) und jene bey-den Gesteine sich vermischen, so bilden sie denGramvackcnschiefer (schiste - traumate). Von daist bis zur Kohlen-Formation nur noch ein Schritt;einige Mineralogen sogar, denen die Aehnlichkeitzwischen den Grauwacken- und den Kohlen - Ge-birgen auffiel, sehen sie als aus einer und dersel-ben Formation bestehend an; es giebt keinen mi-neralogischen Unterschied zwischen gewissen Sand-stein - Kohlen - und gewissen Grauwacken - Gebir-gen.

Welche Verschiedenheit es auch zwischen denEnden dieser Reihe, zwischen dem Granit- unddem Kohlcngehirge gehen mag, so kann man dochdie Progression von Zwischenmitteln nicht verken-nen, welche sie verbindet, und welche deutlichzeigt, dafs sie alle die Producte einer und dersel-'hen Auflösung sind, welche stufenweise und nachund nach ihre Beschaffenheit geändert hat, undderen Niederschläge unmerklicli aus dem crvstal-linischcn zu dem gröbsten mechanischen Zustandeübergegangen sind.