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1 (1821)
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nicht mein- so senattirt wurden, und die Au(lösungzu verschiedenen Malen, und in der Mitte verschie-dener Schichten, dieselbe Gebirgsart erzeugte, dannstellen diese verschiedenen Ablagerungen auch eineandere Formations - Reihe dar; allein hier sind dieGlieder durch ihre Lagerung gut unterschieden.Unter den verschiedenen Beyspielen von jeder die-ser Reihenarten , welche Werner giebt, will .ich dieLeyden folgenden änfüliren.

Pveilte der Schiefen

§. 1 44. In der ersten Classe werden wir dieReibe Laben, welche Werner provisorisch Reihe derSchiefer genannt hat: diese ist die verbreitetste undmerkwürdigste von allen. In der Mitte der Reiheist der Thouscmefer: auf der eineu Seite steigt

man bis zu dem Granit hinauf; auf der andern biszum Kohlengebirge herunter. Die ältesten, sorg-fältig beobachteten, Thonschiefer scheinen blos eineVereinigung von aufserordentlicli feinen, mit Quarz-puncten untermischten Glimmerschüppchen zu seyn :in der unmittelbar vorhergegangenen Epoche neh-men die Schüppchen und Puncte an Gröfse zu,und man hat GlimmerLlällchen mit Streifen undKörnern von Quarz untermengt; dies ist der Glim-merschiefer : geht man noch weiter nach den älte-sten Zeilen hin, so sieliet man den Feldspalli sichdiesem Gemenge Leyfügen, den Glimmer an Mengeabnehmen, und mau hat Gneis; da endlich derGlimmer immer sieh vermindert und der Feldspathsich vermehrt, so gelangt man zu dem Granit,dessen Textur immer körniger und das Korn im-mer cryslallinischer wird. In dem untern Tlieileder Reihe siebet man den Thonschiefer den Glanz