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S. 149 u. s. w.) die Art umständlich angegeben, aufwelche man, nach Werner, die Umstände der erstendieser Formationen begreifen soll: ich werde nicht wie-der auf diesen Gegenstand kommen. Dieser Gelehrtehat sich noch weniger bestimmt über das, was die an-dern Formationen dieser Gattung betrifft, ausgedrückt:sogar was die Flötztrapp - Formation anlangt, hat erförmlich nicht gesagt, dafs sie die Wirkung einer be-sondern Ueberschwemmung wäre, obschon solches einenöthige Folge seiner Art, sie darzustellen, ist. Ich be-merke hier, dafs Werner sehr behutsam war, wennvon Fluthen und Revolutionen der Natur die Redewar; er sprach sich nie auf eine bestimmte Art aus,wahrscheinlich weil er noch keine ganz entschiedeneMeinung über diese Materien hatte; vielleicht licfs auchseine Ehrfurcht voi der heiligen Schrift ihn fürchten,dafs die Behauptungen, die er aufgeslellt haben würde,übel ausgelegt wurden.
Ich bemerke auch, dafs die eben angeführten beson.dein Formationen jetzt von vielen Mineralogen alsvulcanische Producfe betrachtet werden. Ich glaube,dafs es mit der Flötztrapp-Formation eben so ist, undich bin über eine grofse Anzahl von Porphyren imZweifel: wären es Zweige, durch welche die vuicani-schen Produclionen sich mit den andern Gesteinen bisin die Nachbarschaft der Urgebirge verflochten hätten?Wir wollen diese Frage in dem zweyten Theile unter-suchen.
Da die Auflösung, welche die verschiedenen For-mationen hervorbrachte, in ihrer Beschaffenheit nurauf eine gänzlich stufenweise Art veränderlich ge-wesen ist, so gehen die Produetioncn der verschie-denen Epochen, das lieifst, die Formationen aufeine unmerkliche Art in einander über, und stel-len eine zusammenhängende Reihe dar: die Ein—tlieilung derselben in verschiedene Glieder, ist fastwillkührlich, und es giebt zwischen ihnen keinebestimmte Grunze. Allein, als die Veränderungen