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1 (1821)
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Besondere Fornutionee.

§. i45. Es würde nacli dem, was so eben ge-sagt wurden, scheinen, dafs Werner alle Gebirgs-Formationen als Prodncte einer und} derselbenAuflösung ansiehet, welche nur mit Höhe und Be-sch,iflenheit ziemlich progressiv änderte. Allein erwar ein zu guter Naturforscher, um uiclit cinzusc-hen, dafs diese Erklärungs - Art nicht allen Tbat-sachen entsprechen konnte: zum Beyspiel, wenn je-des Gestein oder jede Schicht sich in einem Ni-veau befinden soll, das um so tiefer scy, je ältersie ist; warum siebet man denn Porphyr-Massen,welche viel Verhältnisse mit denen in den Urge-birgen gemein haben, auf Sandsteinen und sogarauf Puddingsteinen liegen, und sich zu grofsen Hö-hen erheben: eine blofse schwingende Bewegung,

eine blofse rückgängige Modification in der Be-schaffenheit der Auflösung, derjenigen ähnlich, wel-che einen Granit auf Gneis und sogar auf Tlum-schiefer hervorgebraeht hat, kann dieser Thatsaclienicht entsprechen. Es mufs nach Werners Grund-sätzen eine andere Auflösung durch neue Forma-tionen ein, durch eine ältere Auflösung schon ver-lassenes, Gebirge wieder bedeckt haben. DieserGelehrte begriff wenigstens jene neuen Ueber-schwemmungen oder Flutheu mit darunter undschrieb ihnen einige besondere Formationen, sowie die der Fiötzträpp - gewisser Porphyr- undeiniger anderer Gebirge zu.

Ich habe in meinem Aufsatze sur les basaltes de I.iSaxe pag, 17g et 6uiv, (über die Basalte Sachsens,