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1 (1821)
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sieh mit den Mitteln, sie, wenn es mir irgend mög-lich ist, auf eine bestimmte Art festzuslcllen undzu cliaraclerisiren,

In die Reibe der fünf Classen, die wir soebenerwähnt haben, setzen wir noch eine sechste, wel-che die vulcanischen Gebirge und im Allgemeinendie Gebirge von offenbar feurigen Ursprung begrei-fen wird, sie sind ganz oder fast ganz nach derFormation der eigentlichen Flötzgcbirge entstanden.

Jede der sechs Classen wird sich nachher ineben so viel besondere Gebirge theilcn, welche sieentweder mit einzelnen Gestein - Gattungen oder mitdenen ihnen untergeordneten der Gegenden voneiner grofsen 'Verbreitung umfassen wird: und je-des Gebirge wird sieb, der Reibe nach, in eben soviel Formationen theilcn, so oft sieh sein charac-leristisclies Gestein in dem Mineral-Reiche dar-strllen wird, indem cs sowohl in seiner Lagerung,als in den Umständen seiner Beschaffenheit und sei-ner Verbindung Kennzeichen eines verschiede-nen Alters an sich trägt. Man sehe das, was inden §§. 97 und 121 gesagt worden.

Ich mufs hier benachrichtigen, dafs diese verschiede«nen Eintheilungen hauptsächlich zum Gegenstände ha-ben, das Studium der Wissenschaft zu erleichtern undunsrer schwachen Einsicht zu Hülfe zu kommen. Dennsonst, es läfst sich hier wohl sagen, verbindet und ver-kettet sich in der Natur Alles. Die Urgebirge gehenauf eine unmerkliche Art in die Flotzgebirge über: dieFormation des Thonschiefers ruhet zur Hälfte unter denerstem, zur Hälfte unter den zweyten, das heifst, siewar noch nicht ganz beendigt, als die ersten Pflanzenund Tliiere erschienen. Die Formation des altern Sand-steins scheint ebenfalls halb in den Uebergangs- halb in