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sie Spuren einer nach der Erscheinung der orga-nischen Wesen entstandenen Formation an sichtragen.

Die Sandstein- und andere stückliehe Gebir-ge fangen an sich darunter zu mischen, und dasie vorherrschen, und die ersten Schichten, mitwelchen sie verbunden zu seyn scheinen, verschwun-den sind, so geht man zu den eigentlichen Fiotzgc-birgen , ( secondaires) zu denjenigen über, welche

gleichsam das grofse Depot der fossilen Thierc undPflanzen und von einem Wechsel von chemischenund mechanischen Niederschlägen zusammenge-setzt sind. Endlich gelangen wir zu den auf ge-schwemmten Gebirgen (terrains de transport), wel-che in nichts weiter, als in Lagern von unzusatn-menliängenden Stoifen, von Gerolle, Sand oderErden, den mechanischen Producten bestehen, dienicht von steinigten Schichten bedeckt sind und esnicht seyn konnten. Auch hier, zwischen dieserund der vorherigen Classe, wird man sehr bequemeine durch eine Mischung aller beyden, das heifst,eine von horizontalen, mit Lagern von Gerolle,Sand und Thon abwechselnden Stein - Schichten,gebildeten Klasse festslelleu : dies werden die drit-ten Flötzgebirge (terliaires) seyn, sie enthaltendie ersten Spuren vierfiifsiger Tln'ere, Die Flötz-gebirge werden sich also in Zwischenoder Ueber-gangs - Gebirge (intermediaires ), in eigentlicheFlötzgebirge (secondaires) und dritte Flötzgebir-ge (tertiaires) thcilen. Vielleicht können sie nochweiter getheilt werden, und die Anwesenheit ver-schiedener Arten organischer Wesen wird erlauben,einstens neue Unterscheidungs-Epochen einzufüh-ren : Hr, Brogniart, welcher schon einen ersten Ent-wurf dieser Einlbciluugen geliefert hat, beschäftigt