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1 (1821)
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fsere Höhe als die Flötzkalk - Gebirge, welche seihsthoher als die-Sandstein - Gebirge sind. Aber die Mu-scheln, welche man als gewissermaafsen einen Bestand*theil des Gesteines ausinacheml, an trifft, welches diehüihste Spitze der Pyrenäen bildet; aber der Muschel*kalkstein, welcher die höchsten Gipfel der rhätischenAlpen; aber die Ueberreste von See - Thiercn , welche inPeru in einer Hohe von 4500 Metres gefunden worden;aber die Puddingsteine mit grofsen Strandsteinen, wel-che in den Alpen hohe Berge bilden, und in dreitau-send Metres Höhe beobachtet worden; alle diese That-sneben weiden wohl die Theorie modificiren, wo nicht,Umstürzen, woraus Werner das Sinken der Auflösung,in deren Schoofse die Gebirgsmassen gebildet worden,der progressiven Verminderung in dem Niveau dieserMassen folgerte. Uebrigenssoll die Betrachtung des Niveau,in welchem man sie findet, nicht weniger ein Gegenstanddei Untersuchung für den Geognosten seyu: Hr. von lfum-boldL hat darauf seine besondere Sorgfalt verwendet; und,wenn die Beobachtungen vervielfältigt seyu werden,wird man wahrscheinlich daraus eine Folgerung ziehenkönnen : man wird doch immer gegen Werner Verbind-lichkeit haben , dafs er unsere Aufmerksamkeit auf die-sen Gegenstand geführt hat. Gebrigens nahm dieser Ge-lehrte, wie man nachher sagen wird, Rückkelirungcnund schnelle .'Erhöhungen der Meere mit plötzlichenRückzügen begleitet, an; und in den zuletzt in Deutsch-land ersohienenen Werken über Gcognosic siebet mannach seinen Grundsätzen die verschiedenen Gebirgs - For-mationen als das Product von vier grofsen auf einan-der gefolgten Meeren an. l'Vasserkedeckungen. Leon -hard's Propädeutik der Mineralogie, 1817).

Acnderung in der Beschaffenheit der Auf-lösung,

§. i5S. Die Auflösung hat nach und nach ihrePieschallenhcit geändert. Ihre ersten Mederschlägesind verschieden von denen, welche darauf gefolgtsind; und diese auch verschieden von den letztem.