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Im Anfänge waren es hauptsächlich Granite;in dein mildern Alter der Formation der Gebirgesind die Schieler häufig; und i:l den letztem Zei-ten sind es die Kalksteine, welche herrschen. DieVeränderung iii der Beschaffenheit des Niederschla-ges ist bisweilen ungestüm, aber meistens auf eineallmählige und stufenweise Art geschehen: so wa-

ren hey den ersten Formationen die Grundstoffedes Feldspaths die häufigsten; sie haben nachherstufenweise abgenommen, die des Glimmers habenim umgekehrten Vethältuils zugenommen, unddurch eine Wirkung dieser successiven Veränderunghat man die Gneis - Glimmerschiefer - Thon-schiefer u. s. w. Gebirge gehabt. Der Kalkstüff,Welcher in den ersten Zeiten selten ist, findet sichnachher in gröfscrer Menge, und bildet den Grund-stoff der letztem Formationen. Die Bittererdetnacht sich hauptsächlich gegen die Mitte der er-stem Epochen merkbar: ein wenig nachher fängt

der Kohlenstoff an; Und man findet ihn sodann inbeträchtlicher Menge in dem mittlern Alter.

Immer weniger crystallinisclic Formationen.

§. 109. Als die Auflösung die ganze Erdkugelbedeckte und umgab, als sie eine grofsc Tiefe hat-te, war sie rein lind ruhig. Also sind auch ihreersten Producte ganz crystallinisch; und wenn wirein Stück Granit betrachten, wenn die Körner oderCrystalle von Feldspath u. s. w., welche ihn zu-sammenselzenj gut unterschieden sehen, so zeigenuns die Trennung und Lage ihrer integrirendenTheilchcn eine langsam und mit Ruhe gescheheneFormation am

Je nachdem das Niveau des Fluidums fiel,scheint die Unruhe (Bewegung) sich immer mehr

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