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wieder, der Reihe nach, von andern Schichten be-deckt. Je nachdem sie jünger sind, heiindet sichihr linde oder ihre obere Grünze (Lord, Rand)in einem tiefem ÜYiveau.
AJso, über einer gewissen Höhe findet man.hlos Granite; ein wenig tiefer hat man den Gneis,noch tiefer siebet man nach und nach den Glim-merschiefer, den Thonschiefer und die andern Ur-gebirge erscheinen. Die Gebirge von darauf fol-gender Formation gehen immerfort im fallendenjNiveau: die ältesten von selbigen befinden sieb je-doch noch in beträchtlichen Höben, allein die jüng-sten , so wie die Kreide- und die Gyps-Gebirgeder letztem Formationen nehmen nur die niedri-gen Tlieile der Krd - überdache ein. Endlich kom-men die grofsen lockern Gebirge nur in den Ebe-nen oder in einer geringen Höbe über der Meeres -fläche vor. Diese 'ihatsacheu führen uns zu demScliluls, dafs die Aullösung, in deren Schooise sichdie verschiedenen Gebirge gebildet haben, nachund nach niedriger wurde, und dafs eine stufen-weise Verminderung sie von einer unsere höchstenBerge übertroiienen Höbe so weit zurückgefüiu'that, dafs sie nichts mehr, als unsere jetzigen Mee-re ist.
Werner entwickelt dieses allmlihlige Sinken der vor-maligen Meere oder vielmehr das Sinken ihrer Prodtictenäher, und unterstützt cs durch einige Bei spiele: dies
ist vielleicht der I’unct, den er auf die verführendsteWeise darstellt; allein es ist vielleicht der am wenig-sten gegründete.
Nicht, indem man die grofsen GebirgS - Massen in ih-rem Ganzen nimmt, findet man wirklicli Abstufungenan ilirem gegenseitigen Sinken; das Ganze der Beobach-tungen zeigt wohl Granit - Gesteine in einem hohemNiveau, als die Thon - Schiefer ; diese haben eine grö-