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1 (1821)
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Auflösung, welche die Gebirgs- Schichtenliervoigcbi'acht h a t.

Ihr al lm'.i hli g cs SeiiAen,

§. i5?. Alle iiljor die Gebirgs - Massen, dieGestalt dev Erde, welche sie zusanimenselzen, ilivecvyslidliniscbe Beschaffenheit, die Leberreste vonorganischen, hauptsächlich von Meer-Körpern, diesie ent ballen, die Art, wie diese Körper liegen, dieRollsteine, welche den llaupLlheil einiger derselbenbilden ; ihre schichtenweise Lage auf einander u. s. w.;alle diese Entstände zeigen uns au, dafs jene Mas-sen ursprünglich flüssig waren, oder dafs ihreTheile in einer Flüssigkeit schwebten, dafs sie siebin ihrem Schoofse gebildet liaben, und eine Heiltenach und nach übereinander gelagerter jNieder-scliliige sind.

Woraus folgt, würde Werner sagen, dafs ein-stens eine ausgcbreilcle Auflösung die ganze Erd-kugel bedeckt und selbige die höchsten Berge anHöhe überschritten hat: dieser weite Oeean, dieserchaobisclis Occan, sehr verschieden von unsern jez-y.igcn Meeren, enthielt die Grundstoffe der Urge-Lirgc.

Das iiltcste seiner Prodacte , würde Wer-ner Einfuhren, das heilst . die Gesteine, aufwelchen alle andere ruhen, sind zugleich diejeni-gen, welche die höchsten Spitzen ausmaehen: siesind es, welche den gröfsern Tlieil der hervorstc-hendsten Puncle der Erdkugel, ohne Rücksicht aufdie vulcanischen Berge, bilden. Auf ihnen undum ihre Gipfel herum finden wir Gebirgsmassen,welche sich unmittelbar nachher abgelagert haben;sie bedecken die erstem in Gestalt von sehr weitYcrLrciiei.cn Schichten ; und. sind nach und nach