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'tliesen verlieren zu wollen, und diese Abhandlungsoll nur eine methodische und vernünftige .Darstel-lung der Thatsachen enthalten 1 ).
Urn jedoch, so viel es uns erlaubt ist, dieseLücke ausznlüllen, und zu erkennen zu geben, wasdie Beobachtung am wahrscheinlichsten und ein-fachsten an/.uzeigen scheint, will ich sehr kurz dieArt darsiellen, womit Werner die bey der Forma-tion der Gcbirgs-Schichten fortschreitend eingetre-tenen Veränderungen zeigt. Ich betrachte dieseDarstellung blos als eine Art zu sehen, und ichwerde mich mehr an die Anzeige der Thalsachen,als die genaue Untersuchung und Entwickelung ei-ner Ursache halten, welche übrigens last ganz überunsere \ erstand s-Kraft geht. Ich werde blos denverschiedenen Puncten von Werners Lehre einigeBetrachtungen beyfügen , welche zwanzigjährigeBeobachtungen mir an die Hund gegeben haben.
i) Die drey oder vier folgenden Paragraphen, so wie§§• 84 — l£ b niul 151 sind, bey nahe die einzigen in die-sem Werke, r\ eiche einen Anstrich von geogetüscheuSysteme an sich tragen; Werner spricht darin; undauch die Folgerungen in diesen Paragraphen, führenauf bestimmte von der angeführten Ursache beynahe un-abhängige Thatsachen : Nur der Wunsch, in den Haupt-'theil dieser Abhandlung nichts einzuschalten, als waszum Verstehen fdev Thatsachen schlechterdings notiiigwar, hat mich verleitet, die Entwickelung der allge-meinen Meinung der Geologen über die Beschaffenheitder l'lüssigkeit der mineralischen Massen und Schich-ten, ohngeachtet des Interesses des Gegenstandes und.des grofsen Grades von Wahrscheinlichkeit dieser Mei-nuug, mit in die Anmerkungen zu bringen. Man sehedie 3te Anmerkung.