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ligt bat, wo Jas Haupt-Streichen von West - Nord-West nach Ost-Süd- Ostwie io den Pyrenäen ist,so ist doeli nicht, weniger wahr, dafs diese That-snclie die Aufmerksamkeit dev Naturforscher ver-dient, und indem man das Ganze der, in Frank-reich, der Schweitz und Deutschland, über die Ur-gebirge gemachten Beobachtungen prüft, so wirdman geneigt, ein ziemlich allgemeines Streichen vonWest-Süd - West nach Ost-Nord-Ost anzuneh-men. Dieses Streichen ist auch das des grofsen imnördlichen Frankreich befindlichen und sich insBelgische erstreckenden Steinkohlen - Lagers. DieseBetrachtungen führen uns sehr natürlich darauf: dasStreichen der Schiehlen einer allgemeinen Ursachezuzuschreihen, welche von ihrer Formation seihstabhing, und welche bis zu einem gewissen Punelevon den Unebenheiten der Erd - OberJUiehe, we-nigstens was die einzelnen Umstände dieser Une-benheiten betrift, unabhängig ist.
Das Fallen (Neigung) der Schichten.
§. io4. Die Betrachtungen über das Fallen derSchichten führen uns zu demselben Resultate. .
In den seihst altern Flötzgebirgen könnte die-ses Fallen wohl in einigem Verhältnisse mit derForm des Bodens scyn. So sähe Saussure, als erdas Ganze seiner Beobachtungen über den Iura zu-sammenstellte, daselbst die Schichten auf einemAbfälle in die Höhe steigen, sich nach dem lochehin krümmen, und, der Neigung des andern Ab-falles heynahe folgend, wieder hinab steigen.
Die Steinkohlen-Schiehlen folgen, nach Ilr. Du-hamel, den Gesetzen des Fallens. das ihnen der