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1 (1821)
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Ir- Boden, über welchen sic sieh ergossen Leben?vorsehreiht.

Allein anders ist es in den Urgcbirgen: ob-

schon da die Schichten alle Arten von Verände-rungen darstellcn und. mail selbige ziemlich oftsöhlig oder fast söhlig sichet, so nähern sie sichdoch viel öfterer der senkrechten (scigeru) Lage:meine Beobachtungen in den Alpen bringen dasminiere Fallen zwischen 5o und yo°.

Diese starke Neigung ist nicht allein den Ge-birgsländern eigen, sie findet sich auch in den Nie-derungen und bis in die Ebenen wieder. Mankann sich davon überzeugen, wenn man die dasMeer begriinzenden Urgebirge untersucht, und aufdem vom Harz bis in die Ardennen sich erstrecken-den Grauwackenschiefer- Gebirge wandert.

Da das Haupt - Streichen der Schichten von Ostnach West (von O. N. O. nach \Y. S. AV.) gehet,so wird das Fallen nach Norden oder Süden (N.N. W. oder S. S O.) seyn.

Alan hat in Europa und besonders in den Al-pen bemerkt, dafs das hallen häufiger nach letzter"wähnten Puncto des Horizonts, aber ohne. Paralie-lismus mit der Neigung der Abfälle war; sie würdesogar mehr in umgekehrter lliehtuug gegen dieseNeigung seyn: so sähe Hr. von Buch, indem er

längs der Küsten Norwegens hinging, die Schich-ten stets nach dom festen Lande und die hohenGebirge einfallcn ; so fallen auf dem nördlichenAbfall der Schweitzer - Alpen die Schichten fastimmer nach Mittag ein. Auf dem andern Abfallfallen, sie bisweilen nach Norden ein; und es ge-schiebet ziemlich oft, dafs der Ucbergang einer