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einzigen Flüche parajJt'l ist, mul s.ic in dem zwei-ten. von allen Seilen nach dem Gipfel hin , zusam-menliiuft. Wir bemerken auch, dafs wenn man einenBerg besteigt, man immer ältere Schichten findet,wenn die Schichtung in der Lichtung des Abfallesliegt, auf welchem inan hinaufsteigl; jüngere hin-gegen, wenn die Schichtung gegen das innere desBerges cinfäill: ein blofser Blick auf Fig. 5. wirdhinreichen, um sich davon zn überzeugen.

Es ist fast überflüssig, zu erwähnen, dafs wirbey allem, was so eben gesagt worden, vorausge-setzt haben, dafs die Schichten in ihrer ursprüng-lichen Lage waren : und der Beobachter soll sieb

immer erst versichern, dafs es -wirklich so ist, eheer zu einer Bestimmung über das relative Älter derSchichten verschreilut.

ü) Von der Form und Lage derSchi eilten.

W emers Lehre»

§. i5i, Indem sich eine Schicht auf einenschon festen Boden absetzle, ergofs sie sich überselhigcu ; sie hat so wohl die Erhöhungen als Ver-tiefungen desselben bedeckt: daher rühren, nach

Werner, die verschiedenen Umstände ihrer Formund Lage.

Wir wollen einen Blick auf die verschiedenenFormen der Schichten und auf die Benennungenrichten, durch welche dieser Professor sie unter-scheidet.

1 ) Wenn eine Schiebt einen schon früher dagewesenen Berg ganz bedeckt, so wird sieh selbig«