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darauf in Form eines IhicAcls oder Geicölbes ab-gelagert Laben ( buckelförmig gelagert').
2 ) Wenn durch die Wirkung der ersten For-mationen. oder einer spätem Wegschwenunung, derGipfel des Berges sich drüber erhebt, so wird dieSc hiebt gleichsam ein Mantel seyn, welcher denriaupttheil des Berges bedeckt. ( mantelförmig gela-gert) Fig. G.
5) Wenn das Gebirge einen hervorspringen-den, Kamm , einen langen Eselsrücken darslelll, sowird die Form der Schicht einem langen Sattelähnlich seyn ( sattelförmig ).
4) .Sie wird einer Mulde oder einem Schiffs-bodeu ähnlich seyn ( muldenförmig ) Fig. 7 . wenndas Gebirge. Worauf die Ablagerung geschehen, einBassin oder ein Thal war; bisweilen wird es nurdie Hälfte dieser Form darslcllen (Jialbmuldcuför -
inig) Fig. 8 .
5) Endlich, wenn die Ablagerung auf einersehr geneigten Fläche geschehen ist, kann sic die-selbe Lage annihmen, und einer ihrer Theile, wel-cher nach der Zerstörung der benachbarten Thein:daselbst verblieben wäre, würde da gleichsam wieein Schild seyn ( schildförmig augelagert') Fig. g.
Werner, welcher sodann nach seinen Grund-sätzen den T msländen der Lage der Schichten ineiner Gebirgs - Kette Gelingt Inning geben wollte,würde zum Bevspicl sagen: Da, wo sie bestehet,
gab es vielleicht ursprünglich einen jener laugenGranit - Kämme oder Vorsprünge, wovon wir soeben gesprochen haben; dieser wird nach und nachund zu verschiedenen Zeiten mit Schichten vonGneis, Thomckiefer, Kalkstein, Sandstein u. $. w.