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2) wenn ilis Glänzen hüll er werden, je jiinjev dieSchichten sind (übergreifende Lageruvg oder mit llrn.de Bonnard, gisseinent transgressif). Wir haben (§ 126)den Grund angegeben, aus welchem wir die Niveau-unterschiede der Gränneu nicht in B.Li'achfung zogen,und, um nusziulrfickcu, dal's eine Formation mir ab-weichender (nicht paralleler) .Lagerung, auf einerandern ruhet, werden wir blus sagen, da[s sie an f demAbschnitt der Schichten von der darunterbefindlichen Formation ruhet.
Ein Gipfel würde von früherer Formationsevn, wenn, auf jedem der einander entgegengesetz-ten' Abfalle des Gebirges, die Schichtung daselbst,in der Richtung ihres Gehänges läge; nach Nordenauf dem nördlichen; nach Süden, auf dem südli-chen Abfalle u. s. w. Fig. 3.
Endlich kann es geschehen, dafs ein Gipfel vongleichzeitiger Bildung ist, oder um genauer zu spre-chen, dafs er älter, als die Schichten des einenAbfalles und jünger, als die des andern ist. Die-ser Fall stellt sich in der Natur oft dar: zum Bey-spiel, in einem, aus sehr entfallenden Schichtenbestehenden Glimmerschiefer - Gebirge, welchesein grolses Quar/.lager enthielte, welcher, da ermehr, als der Schiefer den zerstörenden Kräftender Gesteine widerstund, als ein VUrsprung ver-blieb; er würde jünger, als die ihm zur Grundlagedienenden Schichten oder Lagen , und älter als dieseines Daches seyn. Fig. 5. Man mufs bey einerBestimmung von letzterer Art sieb versichern, dafsder Gipfel zu einer Schicht des Gebirges und nichtzu einem, in selbigen etwa enthaltenen, Gange ge-hört. Fig. 4.
• Wir bemerken, dafs in eben erwähnten letz-tem Fall» die Schichtung des Gebirges mit einer