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Ferner kann der Paralleliswms zwischen dmSehichluugs - und Aulhigerimgs - Kliiflcu wegender Ausbauchungen und \erbrechimgen (Auskeilun-gen , etranglements) welche die Schichten sehr oftdarstellen, mir in seinem Ganzen und nicht einzelnheurtheilt werden. Es ist also eine grofse Anzahlvon Beobachtungen und auf ansehnlich von einan-der entfernten Pimctcn nöthig, um zu einem be-stimmten Schlufs zu gelangen.
Fo lg e rung eu in Bezug auf den Unter-schied, oder die Gleichförmigkeit derE o v nia ti o n e n,
§. 128. Wenn die Schichtung zweyer Forma-tionen nicht parallel ist, so ist dies ein Beweis,(§. 126) dafs die untere Formation schon Beschä-digungen oder Zerrüttungen erlitten hatte, als diedarüber befindliche sich absetzte; folglich ein an-sehnlicher Zeitraum zwischen den lies den Absätzenverstrichen ist, und die beyden Formationen gutunterschieden sind.
Wenn man, zum Beyspiel, in Flandern zwi-schen Mons und "Valencicnnes, die Schichten dergrofsen Kohlen - Formation in die Form eines un-geheuren St gebogen und wieder gebogen sichet, undman darüber ein System von ziemlich horizontalverbreiteten Kalk- und Thonschichten findet, soschliefst mau ohne Anstand, dafs letztere eineganz besondere Formation ausmacheu, und dieersterc ganz abgelagert und zerrüttet war, als diezwcyle sich erzeugte.
Eben so, wenn wir einen Mangel an deutlichenParallelismus zwischen der Schichtung zweyer aufeinander folgenden Schichten finden, seliliefsen wir