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1 (1821)
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jnil Sicherheit, dafs sic zu zwey wesentlich ver-schiedenen Formationen gehören.

I. mgekelirt, wenn zwey auf einander liegendeFormationen eine parallele Schichtung clarsteileu,so folgern wir daraus, clufs weder Beschädigung,noch ansehnliche Zerrüttung zwischen den LeydenKpochcn, die ohne merkliche Unterbrechung aufeinander gefolgt sind, vorgegangen ist. Die bevdenFormationen können sodann das Product einer undderselben Auflösung, oder ciuerJey Ursache scymwelche hlos nach und nach ihre Beschailenhcil ge-ändert hat: in diesem Falle wird es bisweilen schwerscyn, die Gräuzliuie zwischen ihnen zu zielten;und einige Geologen werden sie als zu einer undderselben Formation gehörig ansehen : welches

hey den auf einanderfolgendcn Formationen vonGranit, Gneis, Glimmerschiefer und Thonschief erStatt lindet,

3 n Rücksicht auf die Beschädigung des Bodens.

§. 129. Wenn nach denselben Grundsätzenwir in einer Gegend sehen, dafs die Oberfläche desBodens in keinem "Vcrhältnifs von Parallelisnmsmit der Schichtung ist,' so können wir darausschliefscn, dafs selbige grofse Beschädigungen oderVeränderungen seit der Formation des Bodens er-litten hat. Wenn, umgekehrt, die Schichtung hey-nah c parallel mit jener Oberfläche ist , so kannman vermuthen. dafs der Boden jetzt Leynnhe die-selbe Gestaltung, als hey seiner ursprünglichen Bil-dung habe: die Steinkohlen-Kessel (hassins) stel-len ziemlich oft Beyspicle von diesem Falle dar,jedoch immer ohne Rücksicht auf das aufgeschwemm-le Gebirge, welches die festen Schichten bedeckenkann.